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Bundesminister Dr. Wolfgang Schäuble MdB kommt nach Böblingen – Besuch von Dr. Angela Merkel findet leider nicht statt

Am 1. September um 16:30 Uhr wird Bundesminister Dr. Wolfgang Schäuble MdB nach Böblingen in die Legendenhalle auf dem Flugfeld kommen, um den CDU-Bundestagskandidaten Marc Biadacz im Wahlkampf zu unterstützen. Die für den 18. September vorgesehene Veranstaltung mit der Parteivorsitzenden, Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel MdB musste aufgrund von terminlichen Verpflichtungen der Bundeskanzlerin leider abgesagt werden. Dies teilten der Generalsekretär der CDU Baden-Württemberg, Manuel Hagel und der CDU-Bundestagskandidat Marc Biadacz mit.

„Wir haben uns sehr gefreut, dass ursprünglich ein Termin mit der Parteivorsitzenden, Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel MdB in Böblingen vorgesehen war. Leider kann diese für den 18. September angedachte Veranstaltung aus terminlichen Verpflichtungen nun nicht stattfinden. Umso mehr freuen wir uns, dass wir am 1. September sowohl unseren baden-württembergischen Spitzenkandidaten, Minister Dr. Wolfgang Schäuble MdB, als auch unseren Landesvorsitzenden, Minister Thomas Strobl, in Böblingen begrüßen dürfen“, so Manuel Hagel und Marc Biadacz. Zudem wird der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet am 22. September nach Böblingen kommen.

„Dank der Unterstützung des CDU-Bezirksvorsitzenden Steffen Bilger MdB und der Landes- und Bundespartei konnte Dr. Wolfgang Schäuble kurzfristig einen Besuch in Böblingen ermöglichen. Ich freue mich sehr, dass Dr. Wolfgang Schäuble, Thomas Strobl und Armin Laschet in den Wahlkreis Böblingen kommen“, so Biadacz.

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Marc Biadacz ist am Samstag, den 09.09.2017 mit einem Team der Jungen Union im Wahlkreis Böblingen unterwegs. Gestartet wird um 08:00 Uhr auf dem Marktplatz in Leonberg. Danach geht es gegen 08:40 Uhr weiter auf den Marktplatz nach Weil der Stadt. In Sindelfingen am oberen Marktplatz möchte Biadacz ab ca. 09:20 Uhr mit weiteren Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen, bevor er nach Gärtringen auf den Marktplatz gegen 10 Uhr weiterzieht. Um ca. 11:00 Uhr ist Biadacz in der Hindenburgstraße 31 in Bondorf. Abschließen wird er seine Tour auf dem Marktplatz in Weil im Schönbuch zwischen ca. 12:00 und 13:00 Uhr.

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Der CDU Bundestagskandidat Marc Biadacz unterstützt weiterhin die Initiative der Stadt Renningen, des Gemeinderats Renningen und des Landkreises Böblingen sowie des Kreistags Böblingen, dass der Lückenschluss vor dem Ausbau der A81 realisiert werden soll.
„2026 ist definitiv zu spät für den Lückenschluss. Bereits jetzt staut es sich täglich auf der Bundesstraße zwischen Böblingen und Leonberg. Man vermag sich das Verkehrschaos, dass sich durch den Ausbau der A81 und der dafür notwendigen Sperrung dieser ergibt, kaum vorstellen“, so Biadacz. Der CDU Bundestagskandidat führt weiter aus: „Eine gut funktionierende Verkehrsinfrastruktur ist wichtig für unsere Wirtschaft. Aus diesem Grund muss der Lückenschluss von B464 und B295 bei Renningen schnellstmöglich erfolgen, damit danach die A81 rasch und unkompliziert ausgebaut und überdeckelt werden kann.“
Daher fordert Marc Biadacz Verkehrsminister Winfried Hermann auf, „sich der Thematik anzunehmen, die aktuelle Situation am Lückenschluss zu begutachten und die Sachargumente nochmal abzuwägen.“

Besuch BM Schreiber

Bürgermeister Thilo Schreiber empfing am 1.8.17 den Kandidaten der CDU für die Bundestagswahl im Rathaus. Im Vorfeld der Wahl hat Biadacz alle Bürgermeister des Wahlkreises besucht, um sich über die kommunalpolitischen Themen in den jeweiligen Gemeinden zu informieren. Insgesamt absolvierte Biadacz 24 Besuche. Den Abschluss bildete die Stadt Weil der Stadt. Bürgermeister Thilo Schreiber berichtete über die aktuellen Bauprojekte der Stadt und künftige Entwicklungen, insbesondere über den Ausbau neuer Wohngebiete und neuer Gewerbeflächen. Aufgrund des immer mehr zunehmenden überörtlichen Verkehrs aus dem Umland nach Weil der Stadt, betonte BM Schreiber, dass auch Weil der Stadt dringend den Ausbau des Lückenschluss B 464 / B 295 fordert und vor allem vor dem geplanten Termin 2026. Informiert wurde Marc Biadacz auch zum aktuellen Stand der Hermann-Hesse-Bahn mit der dringenden Bitte eine S-Bahn Verlängerung nach Calw, sowie die Betriebssicherheit der S-Bahn zwischen Renningen und Weil der Stadt mit zu unterstützen. Einen Schwerpunkt in seinen Gesprächen mit den Bürgermeistern legt Marc Biadacz auf aktuellen Ausbau des Breitbandnetzes. Hier besteht auch in Weil der Stadt weiterhin Handlungsbedarf, da die Betriebe und auch die Bürger den überfälligen Ausbau dringend fordern. Weil der Stadt ist hier aber auf gutem Weg, da sich die Stadt aus dem Förderprogramm des Bundes einen Zuschuss für die Ausarbeitung einer FTTB-Masterplanes gesichert hat. Marc Biadacz: „Ich komme immer wieder gerne nach Weil der Stadt. Eine Stadt mit viel Tradition, einem tollen historischem Stadtbild und einem vorbildlichen Vereinsleben mit hohem ehrenamtlichen Engagement der Bürger!“

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„Wir müssen den Blick auf die Qualität in unseren Kindertagesstätten richten und dürfen nicht nur nach der Zahl der angebotenen Plätze schauen“, begrüßte Sabine Kurtz den Einsatz der freien Träger von Kindertagesstätten für die Qualitätsentwicklung in diesen Einrichtungen. Im Gespräch mit dem Unternehmen Konzept-e aus Stuttgart diskutierte die Landtagsabgeordnete darüber, wie überprüft werden kann, ob eine Kinderbetreuungseinrichtung hochwertig ist und sich dementsprechend weiter entwickeln kann. „Wir verstehen uns als Vorreiter in Sachen Qualität von Betreuungsangeboten“, so Clemens M. Weegmann und Beate Brückner von Konzept-e. Der Anbieter betreibt knapp 40 öffentliche und betriebsnahe Kindertagesstätten in Baden-Württemberg, Bayern und Nordrhein-Westfalen. Die Qualität einer Einrichtung hänge von vielen Faktoren ab, erklärt der Geschäftsführer Clemens M. Weegmann. „Dazu gehören flexible Betreuungszeiten, die Kenntnisse und Erfahrungen der Fachkräfte, aber auch deren persönliches Auftreten, die Qualität des Mittagessens oder die Ausstattung der Räumlichkeiten.“ Das von Konzept-e entwickelte Evaluierungskonzept für Kindertagesstätten möchte das Unternehmen gerne auch kommunalen Trägern anbieten.
„Die Jugend- und Familienministerkonferenz auf Bundesebene hat im Mai Eckpunkte für ein Qualitätsentwicklungsgesetz beschlossen“, so Sabine Kurtz. Ziel sei es, die Bildungs- und Betreuungsqualität in Kindertagesstätten zu verbessern. Die Bildungspolitikerin ist davon überzeugt, dass die Kindertagesstätten in BW gut aufgestellt sind: „Wir haben bundesweit den besten Personalschlüssel in unseren Kitas.“ Die innovative praxisintegrierte Ausbildung für Erzieherinnen und Erzieher (PIA) habe sich ebenfalls bewährt. Dass der Landesregierung eine hohe Qualität der Kinderbetreuung am Herzen liege, zeige sich auch im Koalitionsvertrag. Darin habe man sich vorgenommen, ein landesweites Qualitätssiegel für Kindertagesstätten gemeinsam mit Experten aus Wissenschaft und Praxis zu entwickeln. „Wir begrüßen natürlich die finanzielle Unterstützung vom Bund, allerdings halten wir daran fest, dass es eine ureigene Aufgabe der Länder ist, für die Bildung und Betreuung der jungen Generation zu sorgen“. Sie versprach, die Umsetzung des Bundesgesetzes aufmerksam zu begleiten: „Wichtig ist, dass wir dabei die Besonderheiten von Baden-Württemberg berücksichtigen und unsere eigenen Standards setzen können. Dabei soll natürlich auch das Know-how privater Träger einfließen."

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Die CDU-Landtagsabgeordneten Sabine Kurtz (Leonberg) und Paul Nemeth (Böblingen) rufen Jugendliche aus dem Landkreis Böblingen dazu auf, am Schülerwettbewerb des Landtags zur Förderung der politischen Bildung teilzunehmen. Mitmachen können Schülerinnen und Schüler aus allen Schularten ab 13 Jahren.
„Der Schülerwettbewerb will Jugendliche dazu motivieren, sich mit aktuellen politischen Themen und Fragestellungen aktiv auseinanderzusetzen“, so Sabine Kurtz. „Er soll junge Leute auf Politik neugierig machen und sie zum Engagement für die Demokratie ermutigen“, ergänzt Paul Nemeth.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben die Wahl zwischen verschiedenen Themen und Arbeitsformen. So kann beispielsweise ein Plakat gestaltet werden, das dazu aufruft, die Natur zu schützen oder das zeigt, wo diese bedroht ist. Eine andere Möglichkeit ist, eine Umfrage zu problematischem Alkohol- und Drogenkonsum unter Jugendlichen durchzuführen. Erstmalig gibt es in diesem Jahr ein neues Onlineformat. Einsendeschluss für die Arbeiten ist der 17. November 2017.
Bei der 60. Auflage des Schülerwettbewerbs werden wieder attraktive Preise vergeben. In der Regel erhalten mehr als die Hälfte aller Teilnehmenden einen Preis. Neben vielen Sachpreisen gibt es auch Studienfahrten sowie einen Förderpreis des Landtags für herausragende Arbeiten in Höhe von bis zu 1.250 Euro zu gewinnen. Alle Schularten werden bei der Preisverteilung berücksichtigt.
Zusätzliche Informationen, darunter auch alle Themen des 60. Schülerwettbewerbs, sind im Internet auf der Homepage www.schuelerwettbewerb-bw.de zu finden.

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In der Sindelfinger Stadthalle versammelte sich Marc Biadacz gemeinsam mit seinem Wahlkampfteam und der gesamten CDU Familie aus dem Kreis Böblingen, um sich auf den anstehenden Bundestagswahlkampf vorzubereiten. Im Vordergrund des Treffens stand neben der Vorstellung der Werbelinie der CDU die Diskussion der Wahlkampfstrategie. Die Anwesenden waren sich einig, dass der Wahlkampf sowohl von klassischen Elementen wie Kandidatenplakaten und Infoständen als auch innovativen Elementen geprägt sein muss, um mit möglichst vielen Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen.

„Ich freue mich, dass die Veranstaltung so zahlreich besucht war. Vor uns liegt eine intensive Zeit – gemeinsam werden wir um das Direktmandat im Kreis Böblingen kämpfen. Es war ein gutes Treffen mit vielen wertvollen Beiträgen und Ideen aus den Stadt-, Gemeinde- und Ortsverbänden,“ so Biadacz.

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Im Vorfeld der Wahl macht CDU Bundestagskandidat Marc Biadacz eine Tour durch den Wahlkreis in die jeweiligen Bürgermeisterämter, um sich über die kommunalpolitischen Themen in den Gemeinden zu informieren.
Am Donnerstag, 06.07.2017 ist Biadacz zu Gast in Weil der Stadt und besucht dort Bürgermeister Thilo Schreiber.

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Marc Biadacz trifft sich mit den Vorsitzenden der Stadt-, Gemeinde- und Ortsverbände sowie den Vorsitzenden der Vereinigungen der CDU im Kreis Böblingen, um den Wahlkampf zu planen.

In der Sindelfinger Stadthalle versammelte sich Marc Biadacz gemeinsam mit seinem Wahlkampfteam und der gesamten CDU Familie aus dem Kreis Böblingen, um sich auf den anstehenden Bundestagswahlkampf vorzubereiten. Im Vordergrund des Treffens stand neben der Vorstellung der Werbelinie der CDU die Diskussion der Wahlkampfstrategie. Die Anwesenden waren sich einig, dass der Wahlkampf sowohl von klassischen Elementen wie Kandidatenplakaten und Infoständen als auch innovativen Elementen geprägt sein muss, um mit möglichst vielen Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen. 

„Ich freue mich, dass die Veranstaltung so zahlreich besucht war. Vor uns liegt eine intensive Zeit – gemeinsam werden wir um das Direktmandat im Kreis Böblingen kämpfen. Es war ein gutes Treffen mit vielen wertvollen Beiträgen und Ideen aus den Stadt-, Gemeinde- und Ortsverbänden,“ so Biadacz.

Vorsitzenden

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Der CDU Bundestagskandidat Marc Biadacz informierte sich beim DRK Kreisverband Böblingen e.V. über die Standpunkte der Sozialpolitik, insbesondere über die Finanzierung von Krankentransporten und die Situationen in den Pflegeheimen. Dabei wurde unter anderem thematisiert, dass sich die Abschaffung des Zivildienstes bemerkbar macht. „Der Rettungsdienst ist für die Gesellschaft wichtig und es muss gemeinsam mit der Politik nach Lösungen gesucht werden, die auch finanziell tragbar sind“, so Wolfgang Breidbach, Kreisgeschäftsführer des DRK Böblingen e.V.
Michael Steindorfer, Präsident des DRK Kreisverbandes Böblingen e.V. zeigte auf, „dass es schwierig sei gutes Personal zu finden“. Weiter erläuterte er, dass „in der Gesellschaft stärker diskutiert werden sollte, wie viel einem die Arbeitsleistung der Pflege wert ist, denn diese werden früher oder später die meisten Menschen in Anspruch nehmen müssen.“
Monique Groenewegen, Leiterin des häuslichen Pflegedienstes, gab einen Einblick in ihren Aufgabenbereich und ist der Ansicht, „dass jeder Mensch die Möglichkeit haben sollte, so lange wie möglich zu Hause zu leben.“ Groeneweger ist schon viele Jahre beim DRK tätig und kennt den CDU Bundestagskandidaten Marc Biadacz aus seiner Zivildienstzeit. Biadacz war in den Jahren von 2000 bis 2001 für 18 Monate als Zivildienstleistender beim DRK tätig. „Ich erinnere mich gerne zurück an meinen Einsatz im „Gute-Nacht-Dienst“. Die Zeit beim DRK hat mich sehr geprägt. Ich habe hohen Respekt vor den Personen, die in Pflegeberufen tagtäglich den Dienst am Menschen tun“, so Biadacz.