Zwei "Urgesteine", auf die man nicht nur in der CDU stolz sein darf und die beide für die gleichen Werte und Eigenschaften stehen: Hans-Karl Schurer (links) und der langjährige baden-württembergische Ministerpräsident Erwin Teufel.   

Als "Mann mit langem Atem, Stehvermögen, Heimatverbundenheit und praktizierter Bürgernähe" hat der CDU-Kreisvorsitzende Wolfgang Heubach seinen jahrzehntelangen Weggefährten Hans-Karl Schurer aus Gärtringen aus Anlass seines 70. Geburtstages gewürdigt. Auf Schurer treffe ein - leicht abgewandeltes - Zitat von Dietrich Bonhoeffer zu: "Es gibt erfülltes Leben, trotz einiger unerfüllter Wünsche."
 


Auf ein erfülltes Leben, das längst nicht abgeschlossen sei, dürfe Hans-Karl Schurer vor allem in der Kommunalpolitik seiner Heimatgemeinde Gärtringen zurück blicken. Seit 1975 gehöre er ununterbrochen dem Gemeinderat an. Jeweils vom überwältigenden Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger getragen, spreche dies für eine praktizierte, vorbildliche Bürgernähe, die ihresgleichen suchen dürfte. "Bürgernähe war und ist für ihn nicht nur ein Lippenbekenntnis, das man kurz vor Wahlen hervorholt, wohlfeil serviert und danach schnell wieder vergisst, sondern Grundlage seines gesamten Wirkens und Handelns. Das zeichnet ihn aus, darin unterscheidet er sich von vielen und das honorieren die Menschen, weil sie wissen: Hier ist jemand, dem wir vertrauen können, der unsere Sprache spricht, der zuhören kann und unsere Anliegen zu den eigenen macht", sagte Heubach. In den 36 Jahren seiner Zugehörigkeit zum Gärtringer Gemeinderat sei Hans-Karl Schurer sowohl erster als auch zweiter Stellvertreter des Bürgermeisters gewesen.