Zum Auftakt des "Europäischen Jahres für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen" hat der CDU-Kreisvorsitzende Wolfgang Heubach innerhalb weniger Tage bei öffentlichen Veranstaltungen der drei Stadtverbände der Senioren-Union (SU) im Kreis Böblingen in Leonberg, Herrenberg und Böblingen/Sindelfingen gesprochen. "Alle drei Versammlungen waren nicht nur hervorragend besucht, sondern es herrschte auch eine außerordentlich rege, engagierte und sachorientierte Diskussionskultur", resümiert Heubach. Die Senioren-Union im Kreis Böblingen sei nicht nur ein Sprachrohr der ständig wachsenden Generation 60 Plus sondern darüberhinaus auch ein großer Aktivposten in der CDU. Nach Ansicht des CDU-Kreisvorsitzenden sei seine Partei die einzig verbliebene Volkspartei  in Deutschland, die diesem Anspruch auch gerecht werde. Dies sei vor allem den breit aufgestellten Vereinigungen zu verdanken, deren Bandbreite von der Schüler-Union bis hin zur Senioren-Union reiche. "Das ist einzigartig in der deutschen Parteienlandschaft und ein besonderes Markenzeichen der CDU." Denn es zeige und beweise die tiefe Verwurzelung der Partei in der Gesellschaft.

Heubach vertrat in den drei Veranstaltungen die Auffassung,  ein starkes bürgerschaftliches Engagement sei entscheidend für die Zukunft und deshalb unverzichtbar. Gerade in einer globalisierten und zunehmend vernetzten Welt komme es darauf an, lokale Identitäten und Bezüge zu wahren. Das liege im Lebensinteresse einer jeden Bürgerin und eines jeden Bürgers. Deshalb werde sich gerade die CDU gegen alle Bestrebungen entschlossen und entschieden wehren, die Identität und Individualität stiftenden Grundlagen der Menschen zu zerstören. Wolfgang Heubach prangerte in diesem Zusammenhang den "Gigantomismus, den Größenwahn und die ins Auge gefasste Monster-Bürokratie" der grün-roten Landesregierung an. Nicht Bürgernähe, sondern Bürgerferne sei das wikrliche Ziel der Regierung Kretschmann/Schmid. Das beweise der "ruppige Umgang" der Regierung bei der Durchsetzung ihrer Ziele, an deren Ende die Zerschlagung der Landkreise und damit gewachsener und bewährter Strukturen stehe. Bereits nach weniger als einem Jahr sei erkennbar, um was es Grün-Rot in Wirklichkeit gehe: Nämlich um ideologischen Einheitsbrei und ausufernden Zentralismus. "Diese Regierung setzt kein Vertrauen in die Bürgerinnen und Bürger, sondern mißtraut ihnen im Grunde zutiefst."