Als "neuerliche Hirngespinste der EU-Kommission" hat der CDU-Kreisvorsitzende Wolfgang Heubach Überlegungen aus Brüssel bezeichnet, für Autos, die über sechs Jahre alt sind, einen jährlichen TÜV vorzuschreiben. Er teile in diesem Zusammenhang die Meinung des CDU-Bezirksvorsitzenden und Bundestagsabgerodneten Steffen Bilger aus Ludwigsburg, daß bei der Verkehrsssicherheit der Autos gerade Deutschland keinerlei Nachhilfe aus Brüssel benötigen würde. Ganz abgesehen von den höheren Kosten.  "Was den TÜV anbelangt, ist Deutschland innerhalb der EU vorbildlich," unterstreicht der CDU-Kreisvorsitzende.

Heubach erklärt in einer Pressemitteilung weiter, der "sinnlosen Regelungs- und Bürokratenwut" aus Brüssel müsse endlich ein Ende bereitet würde. Die EU-Kommission sei dazu überhaupt nicht demokratisch-parlamentarisch legitimiert und trage durch ihr "kleinkariertes Verhalten" dazu bei, daß sich immer mehr Bürgerinnen und Bürger von Europa abwendeten.

"Diesen Prozess müssen wir stoppen, denn die Kommission ist auf dem besten Weg, Europa kaputt zu machen." Schon Erwin Teufel habe vor Jahren leider vergeblich gefordert, diesem Treiben endlich ein Ende zu bereiten. "Es muss subsidiar entschieden werden. Das heisst, ein Vogelschutzgebiet muss beispielsweise nicht von Brüssel aus ausgewiesen werden, sondern von unseren eigenen Ebenen. Das können die nämlich viel, viel besser und sind vor Ort hautnah dran. Brüssel hingegegen entfernt sich mit politischer Lichtgeschwingkeit von den Bürgerinnen und Bürgern."