v.l.n.r.: René Staud, Sabine Kurtz MdL und Clemens Binninger MdB vor den René Staud Studios in Leonberg.

Auf den ersten Blick könnte man den würfelförmigen grauen Bau, der sich inmitten des Leonberger Industriegebiets erhebt, für eine große Lagerhalle halten. Setzt man jedoch einen Fuß hinter die Eingangstür in das über neun Meter hohe Großraumstudio wird schnell klar: Hier wird nichts gelagert, hier wird fotografiert – und wie! Die Rede ist von den René Staud Studios in Leonberg.
„Mit unserem Studio werden wir den professionellen Ansprüche der modernen Industrie- und Werbefotografie gerecht“, begrüßt René Staud die CDU-Abgeordneten Sabine Kurtz MdL und Clemens Binninger MdB, während er gleichzeitig ein Bild im Eingangsbereich beschreibt, dass er in China für Aston Martin aufgenommen hat. Der gebürtige Stuttgarter gilt als Nestor der Branche, wenn Automobile für Kataloge, Werbeaufnahmen oder für Kalender abzulichten sind.

Die Fotografie habe schon immer sein Leben bestimmt, berichtet der gebürtige Stuttgarter leidenschaftlich. Bereits in jugendlichem Alter nahm er an Fotowettbewerben teil, bevor er nach dem Schulabschluss eine Lehre als Fotograf begann. 1973 folgte das erste eigene Studio, 1986 gründete er die René Staud Studios in Leonberg.  Heute befindet sich hier weit mehr als eine Produktionsstätte für Fotografie und Film. Das Leistungsangebot hält mit der rasanten Medienentwicklung Schritt, ein professionelles Team von inzwischen 35 Mitarbeitern bietet sämtliche Dienst- und Serviceleistungen rund um die Produktion im Medienbereich an.
Und der erfolgreiche Weg geht weiter. Ein Leben ohne Fotografie? Für René Staud undenkbar. Er arbeitet mehr denn je und ist sichtlich mit Spaß dabei, deshalb endet die Firmenführung auch nach rund zwei Stunden, denn für ihn geht es direkt im Anschluss nach Schloss Bensberg: 40 Oldtimer warten darauf, von ihm ins rechte Licht gerückt zu werden.