Barbara Dyba-Roth aus Maichingen ist erneut mit einem Spitzenergebnis in den Bundesvorstand der Christdemokraten für das Leben (CDL) wiedergewählt worden. Damit gehört sie zum sechsten Mal in Folge als Beisitzerin dem höchsten Gremium dieser Lebensschutzorganisation an. Wie der CDU-Kreisvorsitzende Wolfgang Heubach weiter mitteilt, ist Dyba-Roth seit vielen Jahren auch Mitglied des CDL-Landesvorstandes Baden-Württemberg sowie Ehrenvorsitzende des CDL-Kreisverbandes Böblingen. "Mich freut die Wiederwahl von Barbary Dyba-Roth auch deshalb, weil sie eine engagierte Kämpferin für den Lebenssschutz und das lebende Gewissen in diesen essentiellen Fragen unserer Gesellschaft ist", unterstreicht Heubach in einer Pressemitteilung. Gleichzeitig sei sie in den CDL-Gremien "eine gewichtige Stimme unseres Kreisverbandes."

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Die baden-württembergische Landesregierung plant die Zusammensetzung des SWR-Rundfunkrates zu reformieren. Die evangelischen Freikirchen sollen hierbei ihren Sitz in dem Aufsichtsgremium zu Gunsten der Muslime verlieren.
"Die grün-rote Landesregierung spielt die Religionen gegeneinander aus", kritisiert Sabine Kurtz MdL, Vorsitzende des Evangelischen Arbeitskreises (EAK) der CDU-Baden-Württemberg. Wie dem Entwurf des neuen Rundfunkstaatsvertrags zu entnehmen sei, plane Grün-Rot, die Freikirchen aus dem 74 Mitglieder umfassenden Rundfunkrat des SWR zu verbannen. Ihren bisherigen Sitz sollten in Zukunft die Muslime einnehmen: „Die Einen werden mundtot gemacht, die Anderen werden hofiert - Politik des Zuhörens sieht anders aus“, stellen die evangelischen Mitglieder der CDU-Baden-Württemberg fest.
Im Staatsvertrag sei ausdrücklich festgeschrieben, dass die Zusammensetzung des Rundfunkrates der Vielfalt der Meinungen in der Bevölkerung Rechnung tragen solle, betont Sabine Kurtz MdL. Bisher seien dort neben den Vertretern der evangelischen Landeskirchen, der Römisch-Katholischen Kirche und den israelitischen Religionsgemeinschaften auch die Freikirchen mit einem Sitz vertreten. Diesen Sitz mache ihnen die neue Regierung jetzt streitig. An ihrer Stelle solle ein Repräsentant der islamischen Glaubensgemeinschaften aufgenommen werden.
Die insgesamt etwa 100.000 Mitglieder der Freikirchen in Baden-Württemberg zeichneten sich durch einen ungewöhnlich hohen Grad an ehrenamtlicher Aktivität und sozialem Engagement aus. „Wenn die Gesellschaft vielfältiger wird, muss sich dies auch im Rundfunkrat widerspiegeln“, findet die EAK-Landesvorsitzende und fordert Grün-Rot auf, konstruktive Politik zu machen und kreative Lösungen zu suchen: Gegebenenfalls müsse die Zahl der Sitze im Rat erhöht werden.

 

Hermann Zipperer steht für weitere zwei Jahre an der Spitze des CDU-Gemeindeverbandes Altdorf. Bei der Jahreshauptversammlung am Freitagabend im Altdorfer Feuerwehrgerätehaus wurde Zipperer einstimmig in seinem Amt bestätigt. Ebenfalls jeweils einstimmig sind die weiteren Vorstandsmitglieder gewählt worden: 2. Vorsitzender Karl Henne, Schriftführer Siegfried Wolf, Schatzmeisterin Birgit Palm, Internetbeauftragter Andy Rehn sowie die Beisitzerinnen und Beisitzer Gerhard Dieterle, Sieglinde Greiner und Margarete Tobias. Die Kasse prüft weiterhin Gottlob Zipperer.

Der wiedergewählte CDU-Gemeindeverbandsvorsitzende Hermann Zipperer hatte zuvor eine erfolgreiche Bilanz der zurück liegenden Jahre gezogen. Die Altdorfer CDU sei fest in das Gemeindeleben verankert. Die "hervorragende Verbindung" zum CDU-Kreisverband Böblingen, dem Bundestagsabgeordneten Clemens Binninger und dem Landtagsabgeordneten Paul Nemeth bestätigte der CDU-Kreisvorsitzende Wolfgang Heubach, der die Wahlen leitete. Heubach bezeichnete den Zusammenhalt und die gemeinsamen Überzeugungen der Altdorfer CDU als beispielhaft und vorbildlich.

Vor den turnusmässigen Neuwahlen hatte die Versammlung den Gemeindeverbandsvorstand auf Antrag des Ehrenvorsitzenden Alois Eisenbacher mit einem herzlichen Dankeschön für die geleistete Arbeit einstimmig entlastet.

Die neue EAK-Landesvorsitzende Sabine Kurtz und der bisherige Landesvorsitzende Hans-Michael Bender 

Die Leonberger CDU-Landtagsabgeordnete Sabine Kurtz ist am Samstag in Pforzheim zur neuen Landesvorsitzenden des Evangelischen Arbeitskreises (EAK) der CDU Baden-Württemberg gewählt worden. Auf Kurtz entfielen bei der Landestagung 88 Stimmen. Zehn Stimmen erhielt der seitherige stellvertretende Landesvorsitzende Peter Schuster. Mit ihrer Wahl zur EAK-Landesvorsitzenden gehört Sabine Kurtz als kooptiertes Mitglied auch dem CDU-Landesvorstand an.

Mit Marc Krüger aus Leonberg als neuem Pressesprecher und Dr. Norbert Lurz aus Schönaich als Beisitzer sind zwei weitere Mitglieder aus dem CDU-Kreisverband Böblingen, der bei der Landestagung in Pforzheim gut vertreten war, in den EAK-Landesvorstand gewählt worden. Der CDU-Kreisvorsitzende Wolfgang Heubach hat Kurtz, Krüger und Lurz zu ihrer Wahl herzlich gratuliert: "Ich freue mich sehr darüber, daß in diesem wichtigen Arbeitskreis unserer Partei eine profilierte Persönlichkeit wie Sabine Kurtz mit einem überzeugenden Votum zur Landesvorsitzenden gewählt worden ist. Ihr eindeutiges Ergebnis beweist zugleich das große Vertrauen, das unsere Mitglieder in sie setzen und würdigt außerdem ihr seitheriges Wirken als Landtagsabgeordnete. Mit Marc Krüger zieht ein junger, engagierter Mann mit einer festen Grundüberzeugung und frischen Ideen in den Landesvorstand ein. Das wird nicht nur dem EAK, sondern auch der CDU gut tun. Dr. Norbert Lurz, CDU-Gemeindeverbandsvorsitzender in Schönaich, ist seit Jahrzehnten eine feste Größe im gesellschaftspolitischen Geschehen. Er verkörpert in geradezu idealer Weise die Wertorientierung des christlichen Menschenbildes."

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Engagiert auf dem Bezirksparteitag mitgearbeitet (von links): Gerti Mayer-Vorfelder, Elke Groß, Karola Rodestock und Wolfgang Heubach.

Mit einem Spitzenergebnis ist Gerti Mayer-Vorfelder (Dagersheim) am Samstag auf dem CDU-Bezirksparteitag in Bad Überkingen als Delegierte für den Bundesparteitag ihrer Partei gewählt worden. Insgesamt entsendet der CDU-Bezirksverband Nordwürttemberg zwölf Delegierte zum Bundesparteitag und 13 Delegierte zum Landesparteitag. Die Wahl gilt für die nächsten beiden Jahre.

Wie der CDU-Kreisvorsitzende Wolfgang Heubach weiter mitteilt, ist in Bad Überkingen darüber hinaus der Herrenberger CDU-Stadtverbandsvorsitzende Swen Menzel mit sehr guten Ergebnissen als Ersatzdelegierter für den Bundesparteitag und den Landesparteitag gewählt worden. Heubach sieht die Wahl von Mayer-Vorfelder und Menzel als Bestätigung ihrer seitherigen Arbeit an. So habe sich Gerti Mayer-Vorfelder landesweit einen Namen als "engagierte Verfechterin für die Frauenrechte" gemacht und sei nicht zuletzt in der Kreis-CDU fest verankert. Swen Menzel habe einige Jahre dem Landesvorstand der Jungen Union angehört und leiste als Vorsitzender des CDU-Stadtverbandes Herrenberg hervorragende Arbeit.

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"Bei den Grund- und Menschenrechten herrschen in der Türkei nach wie vor gravierende Defizite". Dies geht nach Überzeugung des CDU-Kreisvorsitzenden Wolfgang Heubach eindeutig aus dem jüngsten, so genannten "Fortschrittsbericht", der EU-Kommission hervor. Er könne es aus diesem Grunde nachvollziehen und verstehen, wenn die CDU-Europaabgeordnete und Türkei-Expertin ihrer Fraktion, Renate Sommer, in diesem Zusammenhang von einem Rückschrittsbericht spreche.

Wie Heubach weiter erklärt, bemängle und kritisiere  die EU sehr hart die weitere Einengung von Presse- und Meinungsfreiheit, zahlreiche Verhaftungen von Journalisten, Justizwillkür und eine exzessive Polizeigewalt. Und die Religionsfreiheit sei nach wie vor massiv eingeschränkt und treffe vor allem Christen, Juden und andere religiöse Minderheiten. Auch in der Zypern-Frage habe sich die Türkei keinen Millimeter bewegt, so dass die Grünen-Europaabgeordnete Keller von einer "besorgniserregenden" Entwicklung spreche. Gleiches gelte für die Volksgruppe der Kurden. So sei es doch wohl eher der Fall, dass in der Türkei mehr Rückschritt als Fortschritt herrsche. Doch gerade Meinungs-, Presse-, Religions- und Gewerkschaftsfreiheit sowie eine unabhängige Justiz seien unveränderbarer, fundamentaler Kern eines demokratischen Staates sowie grundlegende Menschenrechte. "Darüber kann man weder verhandeln, noch diese aus Gefälligkeit aussetzen oder gar verwässern", unterstreicht mit Nachdruck der CDU-Kreisvorsitzende.

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Es ist zwar noch eine Weile hin, aber die Vorbereitungen zur 33. Renninger Krippe vom 16. Dezember 2012 bis zum 3. Februar 2013 laufen auf Hochtouren. Die weit über Baden-Württemberg hinaus bekannte Krippe, die seit vielen Jahren in der Martinuskirche im Renninger Stadtteil Malmsheim aufgebaut ist, steht in diesem Jahr unter dem Motto "Uns allen zum Heil". Nach den Intensionen von Pfarrer Franz Pitzal, dem unermüdlichen Vater und Schöpfer der Krippe, soll mit dem 33. Motto an die beiden 50jährigen Jubiläen der deutsch-französischen Freundschaft und des Zeiten Vatikanischen Konzils erinnert werden.

Wie der CDU-Kreisvorsitzende Wolfgang Heubach weiter mitteilt, haben einige prominente Redner bereits ihre Zusage gegeben, an der Krippe zu sprechen. Den Auftakt macht am 23. Dezember dieses Jahres Landtagspräsident Guido Wolf. Am Neujahrstag, dem 1. Januar 2013, spricht der Bundestagsabgeordnete Clemens Binninger und am 13. Januar 2013 der ehemalige Regierungssprecher von Ministerpräsident Lothar Späth und spätere "Daimler-Außenminister" Matthias Kleinert. Am Freitag, 18. Januar 2013 um 16.30 Uhr wird der langjährige baden-württembergische Ministerpräsident Erwin Teufel án der "Renninger Krippe" erwartet. Der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Peter Hauk, hat ebenfalls einen Redebeitrag zugesagt. Ein genauer Termin steht zur Zeit noch nicht fest.

Auf die jeweiligen Gottesdienste mit den Genannten wird nach Angaben von Heubach gesondert hingewiesen. 

"Die hart erkämpften Rechte der Frauen werden in Deutschland nicht angetastet. Das wird auf den entschiedenen Widerstand der CDU stossen." Mit diesen Worten hat der CDU-Kreisvorsitzende Wolfgang Heubach auf Vorstellungen der baden-württembergischen Integrationsministerin Bilkay Öney reagiert, das Kopftuchverbot im öffentlichen Dienst zu lockern und damit "durch die Hintertür letztlich einzuführen." Heubach: "Das Kopftuch ist für mich nach wie vor ein Zeichen für die Entmündigung der Frauen, das von Islamisten bewusst als Mittel der Provokation eingesetzt und damit eindeutig missbraucht wird. Die Selbstbestimmung von Frauen wird auf diese Weise buchstäblich mit Füßen getreten."

Im fundamentalen Gegensatz zu Deutschland, dies sei auch im jüngsten Bericht der EU erneut festgestellt worden, herrsche beispielsweise in der Türkei keine Religionsfreiheit. "Im Gegenteil: Das Rad wird im Zuge einer völligen Islamisierung der dortigen Gesellschaft immer weiter zurück gedreht." Deutschland sei ein aufgeklärter, toleranter Staat mit freier Religionsausübung. Wenn Frau Öney vorschlage, in unserer Gesellschaft müsse ein Lernprozeß zum Kopftuchverbot im öffentlichen Dienst in Gang gesetzt werden, müsse man sich ernsthaft fragen, wen sie eigentlich wohin integrieren wolle.

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Zu einem besonderen Ereignis, darin waren sich alle Besucherinnen und Besucher einig, gestaltete sich die jüngste Vernissage in der "Galerie der CDU" in Böblingen. Denn der Dreiklang aus Wort, Farbe und Musik berührte  nach den Worten des CDU-Kreisvorsitzenden Wolfgang Heubach "die Tiefen der Seele". Ähnlich äußerten sich die meisten Gäste dieser Ausstellungseröffnung.

Die vor über vier Jahren ins Leben gerufene "Galerie der CDU" zeigt bis zum Jahresende Werke der Stuttgarter Künstlerin Sibylle Sophie. Sie wurde in Weil im Schönbuch geboren und hat sich als Malerin und Schriftstellerin weit über Baden-Württemberg einen Namen gemacht. In der "Galerie der CDU" sind von ihr Ölbilder, Aquarelle und Acrylbilder vorwiegend zum Thema "Sternschnuppen" zu sehen. Ihre Ausstellungen verbindet die Künstlerin jeweils mit Lesungen ihrer eigenen Werke.  Bislang sind neun Bücher sowie weitere Hörbücher von ihr erschienen. Den Kontakt zur Künstlerin hatte auch bei dieser Vernissage  Katharina Heubach, Mitglied des Beirates für Kunst und Kultur des CDU-Kreisverbandes, hergestellt.

Bei Sibylle Sophie  verschmelzen Bilder und Texte meisterhaft ineinander. Ihre Inspirationen, das machte sie bei der Vorstellung ihrer Bilder ebenso deutlich wie in ihren begleitenden Textproben, schöpft sie aus dem Geheimnisvollen, Numinosen, aus der  grandiosen Schöpfungskraft und begeisternden Schönheit des Universums. Der CDU-Kreisvorsitzende fühlte sich dabei an den weltbekannten Psychoanalytiker Carl Gustav Jung erinnert, der einmal festgestellt hat: "Die entscheidende Frage für den Menschen ist: Bist du auf Unendliches bezogen oder nicht? Das ist das Kriterium deines Lebens."

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Samstag, 17. November 2012, 9.30 Uhr

Kongresshalle Böblingen 

 

Tagesordnung:

 

1)                 Eröffnung und Begrüßung

2)                 Grußworte

3)                 Totenehrung

4)                 Feststellung der satzungsgemäßen Einladung und der Beschlussfähigkeit

5)                 Beschlussfassung über die Tagesordnung und Geschäftsordnung

6)                 Wahl der Versammlungsleitung

7)                 Wahl der Mandatsprüfungskommission und der Mitglieder des
Wahlausschusses (Stimmzählkommission) sowie Bestätigung der Antragskommission

8)                 Rede des Vorsitzenden der CDU-Fraktion im baden-württembergischen Landtag, Peter Hauk

9)                 Berichte

a) des Vorsitzenden

b) der Kreistagsfraktion

c) des Schatzmeisters

d) der Kassenprüfer

10)            Aussprache über die Berichte und Entlastung

11)            Beschlussfassung zur Größe und Zusammensetzung des neuen Vorstands

12)            Wahl des neuen Kreisvorstands
a) Kreisvorsitzende/r
b) bis zu 3 Stellvertreter
c) Kreisschatzmeister/in
d) Kreispressesprecher/in
e) Kreisschriftführer/in
f)  Internetbeauftragte/r
g) bis zu 15 Beisitzer

12)            Wahl von zwei Kassenprüferinnen/Kassenprüfern

13)            Allgemeine Anträge

14)            Verschiedenes

15)            Schlusswort der/des neugewählten Kreisvorsitzenden

16)            Nationalhymne

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Parteifreunde

 

Der Kreisparteitag ist die wichtigste Parteiveranstaltung in unserem Kreisverband. Er wird im CDU-Kreisverband Böblingen traditionell als Mitgliederparteitag durchgeführt, damit jedes Mitglied daran stimmberechtigt teilnehmen kann. Dies bedeutet, Sie können bei allen politischen Entscheidungen und in den Personalfragen ganz persönlich mitwirken. Bitte nehmen Sie diese Aufgabe wahr.

 

Ein besonderer Höhepunkt dieses wichtigen Kreisparteitgs ist die Rede von Peter Hauk, dem CDU-Fraktionsvorsitzenden im Landtag von Baden-Württemberg.

 

Bewerbungen und Kandidatenvorschläge für die Wahlen sowie Anträge sollten bis spätestens Freitag, 9. November 2012, 12.00 Uhr, in der CDU-Kreisgeschäftsstelle, 71032 Böblingen, Stadtgrabenstraße 21, schriftlich eingereicht werden. Kandidatenmeldungen, die nach dem 12. November eingehen, werden auf den Stimmzetteln beim Kreisparteitag nur noch handschriftlich vermerkt. Initiativantragsteller müssen für die Vervielfältigung und Verteilung selbst sorgen. Für Initiativanträge sind die Unterschriften von 20 stimmberechtigten Mitgliedern notwendig.

 

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und auf die Gespräche und Diskussionen mit Ihnen.

 

 

Es ergeht keine weitere Einladung!

 

 

                                                                                           

Wolfgang Heubach                                                       Karola Rodestock

Kreisvorsitzender                                                         Kreisgeschäftsführerin