Engagiert und kompetent: Die Arbeitsgruppe "Energie" des CDU-Kreisverbandes Böblingen hat ihre Arbeit aufgenommen.

Die dreizehnköpfige Arbeitsgruppe "Energie" des CDU-Kreisverbandes Böblingen unter Vorsitz von Hansjörg Jung (Herrenberg) hat die Arbeit aufgenommen. In der ersten Sitzung in Leonberg wurden die Arbeitsgebiete festgelegt: Der Bogen spannt sich von der Windkraft über Versorgungssicherheit und Netze bis hin zu Biomasse und Speichertechnologien. Vorrangiges Ziel der CDU-Arbeitsgruppe: Arbeitsergebnisse in allgemein verständlicher Form zu publizieren.
 
Die Arbeitsgruppe kann auf ein breites berufliches Spektrum zurückgreifen: denn es sind Physiker genauso vertreten wie Betriebswirte, Verwaltungsspezialisten, Architekten und der Mittelstand in Form von Heizungsbaufachleuten.

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Die CDU-Landtagsabgeordnete Sabine Kurtz (Leonberg) lädt zur Teilnahme am Schülerwettbewerb des Landtags zur Förderung der politischen Bildung ein. Teilnehmen können Schülerinnen und Schüler aller Schularten ab Klasse 9. Der Schülerwettbewerb steht unter dem Motto „komm heraus - mach mit!“. Einsendeschluss ist der 15. November 2012.

Die Teilnehmer können zwischen unterschiedlichen Arbeitsformen und Themen wählen. So kann z.B. ein Plakat gestaltet werden, das zu nachhaltigem Konsum aufruft. Darüber hinaus gibt es u.a. die Möglichkeit, eine Umfrage zum Verhältnis der Jugendlichen zum Geld durchzuführen, eine Vorlage zu einem politischen Problem auszuwerten oder eine Reportage zum Thema „Energie der Zukunft“ zu erstellen. Die Aufgaben können allein, mit einer Partnerin bzw. einem Partner oder in Gruppen bearbeitet werden.

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Die CDU-Regionalräte des Kreises Böblingen, Rainer Ganske, Elisabeth Buck, Helmut J. Noë und OB Dr. Bernd Vöhringer lehnen den Vorschlag der Region Necker-Alb ab, die ICE-Verbindung Stuttgart-Zürich über die Neckarbahn nach Reutlingen – Tübingen zur Gäubahnschnittstelle Horb (und umgekehrt) zu führen.

Die  Realisierung dieses Vorschlags hätte  zur Folge, dass einer der wirtschaftsstärksten Kreise des Landes von einer schnellen direkten Anbindung über die Rohrer-Kurve zur Messe und zum Landesflughafen Stuttgart abgehängt wäre.

Im Raumordnungsverfahren hat der Vorhabensträger angesichts der kürzeren Fahrzeit, des höheren Fahrgastpotentials und der geringeren Investitionskosten einer Gäubahnführung über Böblingen den Vorzug vor einer Führung über Tübingen gegeben.

Rainer Ganske, verkehrspolitischer Sprecher der Regionalfraktion,  stellt fest, dass unter den Vorhabensträgern vertraglich vereinbart sei, die Rohrer-Kurve zu bauen, um die Gäubahn direkt an den Flughafen und die Landesmesse anzubinden.

Der Verband Region Stuttgart beteilige sich mit 100 Millionen Euro am Projekt S 21, weil mit dem Bau von S 21 erhebliche Vorteile für den regional bedeutsamen Schienenverkehr erzielt werden.
Dazu gehöre u.a. eine verbesserte Verknüpfung von Böblingen/Sindelfingen mit dem Filderraum durch den Bau der Rohrer-Kurve. Das gleiche gelte für den Bereich Kirchheim/Nürtingen durch den Bau der Wendlinger Kurve.

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Der Landkreis Böblingen darf nicht abgehängt werden.

 

Die CDU-Landtagsabgeordneten Sabine Kurtz (Leonberg) und Paul Nemeth (Böblingen) kritisieren den Vorschlag der Region Neckar-Alb, die Gäubahn künftig von Horb über Tübingen und Reutlingen an den Flughafen anzubinden. „Damit würde der Landkreis Böblingen komplett von der Gäubahn abgehängt werden. Die Region Neckar-Alb macht Verkehrspolitik zu Lasten des Landkreises Böblingen und der ganzen Region Stuttgart“, empören sich die beiden Abgeordneten.

„Die Anbindung des Wirtschaftszentrums Böblingen-Sindelfingen mit über 100.000 Einwohnern und Arbeitsplätzen sowie Herrenbergs als Verkehrsdrehscheibe des Gäus an die Magistrale Stuttgart – Zürich – Mailand ist für die Wirtschaft in der gesamten Region Stuttgart von hoher Bedeutung“, sind Sabine Kurtz und Paul Nemeth überzeugt. Diese Lebensader dürfe nicht abgeschnitten werden. Die Vorteile, die Städte wie Tübingen oder Reutlingen durch einen Anschluss an die Gäubahn erhielten, würden die wirtschaftlichen Nachteile einer solchen Trasse für ganz Baden-Württemberg nicht einmal annähernd kompensieren.

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Die CDU-Landtagsabgeordneten Sabine Kurtz (Leonberg) und Paul Nemeth (Böblingen) kritisieren den Vorschlag der Region Neckar-Alb, die Gäubahn künftig von Horb über Tübingen und Reutlingen an den Flughafen anzubinden. „Damit würde der Landkreis Böblingen komplett von der Gäubahn abgehängt werden. Die Region Neckar-Alb macht Verkehrspolitik zu Lasten des Landkreises Böblingen und der ganzen Region Stuttgart“, empören sich die beiden Abgeordneten.

„Die Anbindung des Wirtschaftszentrums Böblingen-Sindelfingen mit über 100.000 Einwohnern und Arbeitsplätzen sowie Herrenbergs als Verkehrsdrehscheibe des Gäus an die Magistrale Stuttgart – Zürich – Mailand ist für die Wirtschaft in der gesamten Region Stuttgart von hoher Bedeutung“, sind Sabine Kurtz und Paul Nemeth überzeugt. Diese Lebensader dürfe nicht abgeschnitten werden. Die Vorteile, die Städte wie Tübingen oder Reutlingen durch einen Anschluss an die Gäubahn erhielten, würden die wirtschaftlichen Nachteile einer solchen Trasse für ganz Baden-Württemberg nicht einmal annähernd kompensieren.

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„Die ,Giftliste‘ des Finanzministeriums bedroht das Land Baden-Württemberg mit einem kulturpolitischen Fiasko“, sagte die kulturpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Sabine Kurtz MdL, am Dienstag (29. Mai) in Reaktion auf Medienberichte, wonach die Landesregierung massive Einsparungen im Bereich von Kunst und Kultur plant.

„Noch im Zuge der Haushaltsaufstellung wurde der Geist der Kunstkonzeption, die von der CDU-geführten Landesregierung erarbeitet und im Jahr 2010 einstimmig vom Landtag verabschiedet wurde, von Grün-Rot beschworen. Mehr noch, der Kunst- und Kulturhaushalt wurde zu Beginn dieses Jahres im Zuge sprudelnder Steuermehreinnahmen deutlich erweitert. Damit wurden bei den Kulturschaffenden im Land große Erwartungen geweckt, die nun, kein halbes Jahr später, wie eine schillernde Seifenblase jäh zu zerplatzen drohen.

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Der Vorstand des CDU-Gemeindeverband Gäufelden mit Kreisrätin Helga Steinle (vierte von links) und CDU-Kreisvorsitzenden Wolfgang Heubach (siebenter von links)


"Der CDU-Gemeindeverband unter Führung von Christoph Schaefer hat gute, solide Arbeit geleistet". Das bescheinigte der CDU-Kreisvorsitzende Wolfgang Heubach den Mitgliedern des Verbandes bei der Jahreshauptversammlung am Mittwochabend im gastlich renovierten "Hirsch" in Nebringen. Schaefer und Heubach zeigten sich besondern erfreut darüber, dass zur Jahreshauptversammlung 50 Prozent der Mitglieder erschienen und darunter wiederum die Hälfte Frauen waren. "Das beweist, dass dieser Gemeindeverband von den Mitgliedern engagiert getragen und Politik von der Basis her gestaltet wird", lobte der CDU-Kreisvorsitzende.

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Auf Einladung der CDU-Landtagsabgeordneten Sabine Kurtz (Leonberg) und Paul Nemeth (Böblingen) besuchten am 23. Mai zwölf Teilnehmerinnen des Projekts „Stromspar-Check“ der Caritas Schwarzwald-Gäu, Standort Böblingen, den Landtag. Der Kontakt war bei einem Besuch von Sabine Kurtz bei der Caritas in Böblingen entstanden.

Im Landkreis Böblingen wurden vom Caritas-Zentrum und der Energieagentur seit März 2009 insgesamt 35 Teilnehmerinnen zu Stromsparhelferinnen geschult. Seitdem wurden Stromsparchecks in 685 Haushalten durchgeführt. Sabine Kurtz und Paul Nemeth zeigten sich beeindruckt von dem Projekt: „Es leistet einen spürbaren Beitrag zur Einsparung von Kohlendioxid, Strom und Wasser.“ Zudem würden dadurch bedürftige und einkommensschwache Haushalte finanziell entlastet und unterstützt, so dass es auch eine wichtige soziale Komponente beinhalte.

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In der Plenarsitzung des Landtags am 23. Mai erkundigte sich Sabine Kurtz MdL bei der Kultusministerin, welche Neuerungen im Hinblick auf Notengebung und Klassenwiederholung an Gemeinschaftsschulen geplant seien.

Sie verwies auf die in Baden-Württemberg entwickelte breite Palette an Beurteilungsmöglichkeiten. Hierzu gehören u.a. Ziffernoten und verbale Beurteilungen, Beobachtungen, Portfolios, Kompetenzraster sowie die Bescheinigung ehrenamtlichen Engagements.

Die CDU spricht Ziffernoten weiterhin eine große Bedeutung zu. „Schüler haben einen Anspruch darauf, dass die Lehrer ihnen eine ehrliche und aussagekräftige Rückmeldung über ihren Leistungsstand geben – und dazu gehören Noten“, so Sabine Kurtz MdL. Auch Eltern und Ausbilder seien auf diese Bewertung der Schülerleistungen angewiesen.

Darüber hinaus sprach sich die CDU-Landtagsabgeordnete für eine Beibehaltung der Kopfnoten aus. „Kopfnoten ermöglichen es, die Mitarbeit und das Verhalten der Schülerinnen und Schüler kurz und prägnant zu bewerten. Dabei zählt nicht das fachliche Wissen, sondern das ganze Kind wird in den Blick genommen“, erläuterte Sabine Kurtz MdL.

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