Die Premiere "Von der Prinzessin, die keine goldenen Pantoffeln tragen wollte" im "Theater aus dem Köfferchen" in der Volkshochschule Herrenberg am 28. April war ein voller Erfolg. Das Puppenspiel von Christine Kümmel (rechts), die auch im Landesverband Amateurtheater Baden-Württemberg den Arbeitskreis "Puppenspiel" leitet, ist anspruchsvoll, kreativ und künstlerisch hochwertig in jeder Beziehung. Erwähnenswert ist die Tatsache, dass das "Theater aus dem Köfferchen" bereits seit 10 Jahren in Herrenberg besteht und für seine Vorführungen eine eigene kleine originelle Bühne in den Räumen der VHS nutzt.

Neben vielen kleinen Kindern mit ihren Eltern war auch Bürgermeister Andreas Gravert (2.v.l.) anwesend sowie Martin Bachmann (rechts) und Cécile Legrand, beide vom Theater sepTeMber in Mühlheim an der Donau. Dass mit Cécile Legrand eine Diplom-Figurenspielerin und diplomierte Sozialpädagogin Regie geführt hat, hat dem Stück zusätzlichen Schliff gegeben.

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Unserem Bundestagsabgeordneten Clemens Binninger zu seinem besonderen Ehrentag herzliche Glück- und Segenswünsche.

Mögen ihm Gesundheit, Schaffenskraft und fröhliche Gelassenheit noch recht lange erhalten bleiben.

Gleichzeitig ein herzliches Dankeschön für die geleistete Arbeit und den Einsatz für unsere Bürgerinnen und Bürger sowie die hervorragende Zusammenarbeit in den zurück liegenden zehn Jahren!

Für den CDU-Kreisverband Böblingen:
Wolfgang Heubach, Kreisvorsitzender

„Grün- Rot lässt keinen Stein auf dem anderen. Sind unsere Schulen, die Polizei und die Energiewende in Gefahr?“ Zu diesem Thema spricht der Landtagsabgeordnete Paul Nemeth bei einer Veranstaltung der CDU Altdorf am Freitag, 27. April, um 19.30 Uhr im „Sonnensaal“ des Gasthofs Sonne in Atldorf.

Nemeth wird eine kritische Jahresbilanz der Arbeit der neuen Landesregierung ziehen und aufzeigen, wo Grün-Rot im Eifer der Reformen entscheidende Fehler gemacht hat und wo die neue Landesregierung trotz Reformbedarfs nichts voranbringt.

Bei der Bundestagswahl im nächsten Jahr tritt der CDU-Bundestagsabgeordnete Clemens Binninger zum vierten Mal in Folge im Wahlkreis Böblingen (gesamter Landkreis Böblingen ohne Steinenbronn und Waldenbuch) an. Dies hat der CDU-Kreisvorsitzende Wolfgang Heubach am Samstag bei einer Klausurtagung der Spitzengremien seiner Partei in Böblingen bekannt gegeben. Binninger, der am 24. April 50 Jahre alt wird, vertritt den Wahlkreis Böblingen seit 2002 als direkt gewählter Abgeordneter im Deutschen Bundestag.
 
Heubach erklärte vor den Mitgliedern des CDU-Kreisvorstandes, den Orts-, Gemeinde- und Stadtverbandsvorsitzenden sowie den Vorsitzenden der Vereinigungen im CDU-Kreisverband Böblingen, Clemens Binninger geniesse seit seiner ersten Wahl großes Vertrauen bei den Bürgerinnen und Bürgern des Landkreises Böblingen. Er stehe für Glaubwürdigkeit, Kompetenz, Fleiß, Verlässlichkeit sowie hohe und ständige Einsatzbereitschaft. Das sei bei den Bundestagswahlen 2002, 2005 und 2009 in den Spitzenergebnissen für ihn und die CDU deutlich zum Ausdruck gekommen. So Binninger habe in Region und Land stets zu den Stimmenkönigen gezählt.

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Am Rande des Antrittsbesuchs von Bundespräsident Joachim Gauck im Stuttgarter Landtag entwickelte sich ein Gespräch mit dem Böblinger Landtagsabgeordneten Paul Nemeth. Dieser war nach der Wende zwei Jahre beruflich in Rostock tätig. Er berichtete dem Bundespräsidenten von seinen Erlebnissen und Begegnungen in den neuen Bundesländern.

Gauck zeigte sich sichtlich erfreut, dass Nemeth für längere Zeit in seiner Heimatstadt gelebt hatte und erzählte von seinen eigenen persönlichen Erfahrungen über die ostdeutsche Situation nach der Wende.

Mitglied des Finanzausschusses Manfred Hollenbach MdL: „Ministerpräsident Kretschmann traut Finanzministerium nicht“

Drama um Sanierung des Schauspielhauses Stuttgart: CDU fordert Plan für Renovierungen und Kostenübernahme

„Das SPD-geführte Finanzministerium boykottiert den Kunstbereich von Wissenschaftsministerin Theresia Bauer MdL. Das Debakel bei der Sanierung des Schauspielhauses Stuttgart hat einen erheblichen Dissens zwischen beiden Ministerien aufgezeigt. Dieser muss ausgeräumt werden, wenn die Regierung es mit der Kunstpolitik in Baden-Württemberg ernst meint“, sagte die kunstpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Sabine Kurtz MdL, in der heutigen Regierungsbefragung im Landtag.

Sie forderte das Finanzministerium auf, bis Ende des Monats einen Zeitplan für die neuerlich erforderliche Sanierung des Schauspielhauses Stuttgart vorzulegen. Staatssekretär Ingo Rust MdL, dem das Thema völlig unbekannt war, konnte dazu in der Regierungsbefragung keine verbindliche Zusage machen.

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„Der Landkreis Böblingen braucht endlich ein Hochschulangebot“, so die beiden CDU-Landtagsabgeordneten Sabine Kurtz (Leonberg) und Paul Nemeth (Böblingen). Deshalb haben sie sich in einer Anfrage an die Landesregierung für die Einrichtung einer Hochschulaußenstelle in Böblingen eingesetzt.

„Leider hat die Landesregierung auf unsere Anfrage hin noch immer kein klares Signal abgegeben, dass sie die Ansiedlung eines Hochschulstandorts in Böblingen befürwortet“, so Sabine Kurtz und Paul Nemeth.

Laut der Stellungnahme der Wissenschaftsministerin Theresia Bauer (Grüne) fielen bei der Abwägung vor allem die finanziellen Folgelasten für das Land ins Gewicht. Vorteile für den Kreis Böblingen würden hinten angestellt. „Im Klartext heißt das, dass die Regierung trotz der finanziellen Beteiligung des Landkreises die Standortvorteile, die der Landkreis Böblingen bietet, bei ihrer Entscheidung schwächer gewichtet. Offensichtlich reicht der Regierung das großzügige Angebot des Landkreises, die Hochschulaußenstelle mitzufinanzieren, nicht aus.“ Dabei würde der Landkreis nicht nur die erforderlichen Räumlichkeiten kostenlos bereitstellen. Landkreis und Kommunen hätten darüber hinaus auch eine großzügige finanzielle Beteiligung von jährlich 400.000 Euro über 10 Jahre an den Professorenstellen angeboten.

Unzufrieden und enttäuscht zeigte sich der Böblinger CDU-Landtagsabgeordnete Paul Nemeth über die Antwort des Landesverkehrsministeriums auf seine offizielle Anfrage zum Ausbau der B464 an der Altdorfer Kreuzung bei Holzgerlingen.

Nemeth hatte unter anderem gefragt, welche konkreten Maßnahmen die Landesregierung ergreifen werde, um einen schnellen Ausbau zu ermöglichen. „Die Landesregierung hat lediglich zugesagt, die Altdorfer Kreuzung in die Prioritätenliste für die derzeit noch nicht begonnenen vordringlichen Maßnahmen des Bedarfsplans für den Bundesfernstraßenbau aufzunehmen. Darüber, an welcher Stelle die Altdorfer Kreuzung auf dieser Liste stehen soll, schweigt sich das Ministerium aus“, ärgert sich Nemeth. Da Verkehrsminister Hermann die generelle Parole „Sanierung vor Aus- und Neubau“ ausgegeben habe, bedeute das für die Altdorfer Kreuzung nichts Gutes. So habe das Ministerium in der Vergangenheit schon mehrfach zum Ausdruck gebracht, dass es den Ausbau der Altdorfer Kreuzung wie eine neue Maßnahme werte.

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Über aktuelle bildungspolitische Themen referierte Sabine Kurtz MdL am 29. März bei der Senioren-Union Herrenberg. Im Vordergrund standen dabei die Abschaffung der verbindlichen Grundschulempfehlung durch die grün-rote Landesregierung, die Einrichtung von G9-Zügen an Gymnasien als Modellversuch sowie die Einführung der Gemeinschaftsschule. V.l.n.r.: Sabine Kurtz MdL und Alois Plümper (Vorsitzender der Senioren-Union Herrenberg)

Die Böblinger Bundestagsabgeordneten Clemens Binninger und Florian Toncar haben in dieser Woche mit dem Botschafter der Vereinigten Staaten, Philip D. Murphy, über die Schießlärmproblematik am Böblinger Rauhen Kapf und in Schönaich gesprochen. Bei dem gut einstündigen Treffen brachten die Abgeordneten zum Ausdruck, dass die Anwohner seit Jahren vom Schießlärm an der "Böblingen Shooting Range" der US-Streitkräfte betroffen sind und einen besseren Lärmschutz erwarten.

"Wir erkennen ausdrücklich an, dass für die Schießbahnen 1 bis 3 bereits Verbesserungen zugesagt sind. Die Notwendigkeit für einen besseren Lärmschutz an den Bahnen 4 und 5 ist bei unseren Partnern ebenfalls erkannt", so Binninger und Toncar nach dem Gespräch mit dem Botschafter, an dem auch die Militärattachés der US-Vertretung teilnahmen.