Annemarie Griesinger - wie man sie kannte und wie sie in Erinnerung bleiben wird.

Die CDU Baden-Württemberg trauert um Annemarie Griesinger. Wir sind tief betroffen und unsere Gedanken sind in diesen schweren Stunden bei ihrem Ehemann Professor Dr. Heinz Griesinger sowie ihren Angehörigen." Mit diesen Worten gedenkt der CDU-Landesvorsitzende Thomas Strobl der im 87. Lebensjahr Verstorbenen.

Strobl weiter: "Annemarie Griesinger ist als erste Ministerin des Landes in die Geschichte Baden-Württembergs eingegangen. Sie war, wie man sich eine Politikerin nur wünschen kann: den Menschen warmherzig und offen zugewandt, der Politik ein menschliches Gesicht gebend und in der Sache durchsetzungsstark. Sie war eine herausragende Sozialpolitikerin, die weit über die Parteigrenzen hinaus breite Anerkennung gefunden hat. Baden-Württemberg und die CDU haben Annemarie Griesinger viel zu verdanken. Sie war für uns eine Botschafterin weit über die Grenzen Baden-Württembergs hinaus und mit ihrer fröhlichen, zupackenden Zuversicht eine allseits geachtete, hoch geschätzte Persönlichkeit. Der Tod von Annemarie Griesinger hinterlässt eine tiefe Lücke – bei denen, die sie kannten, in unserer Partei, in unserem Land. Die CDU Baden-Württemberg wird Annemarie Griesinger stets ein ehrendes Andenken bewahren.“

Die CDU in Gärtringen und im Kreis Böblingen trauert um Robert Hering, der im Alter von 94 Jahren in die Ewigkeit abberufen worden ist. Der CDU-Kreisvorsitzende Wolfgang Heubach würdigte den Verstorbenen als einen tapferen, aufrechten Mann und vorbildlichen Kameraden und Menschen.
 
Robert Hering habe sich in der Aufbauphase der CDU in seiner damaligen Heimatgemeinde Gärtringen sowie im Landkreis Böblingen bleibende Verdienste erworben. Konsequent und überzeugend sei er für die Prinzipien der Partei und die freiheitlich-demokratische Rechtsordnung der Bundesrepublik Deutschland eingetreten. Als Nachfolger von Dr. Friedrich Freiherr von Gärtringen habe Robert Hering den CDU-Gemeindeverband Gärtringen von 1976 bis 1981 erfolgreich geführt und danach das Amt des Vorsitzenden in die Hände von Hans-Karl Schurer gelegt, der es nahezu drei Jahrzehnte lang inne hatte. Die inzwischen zu einer guten Tradition gewordenen Neujahrsempfänge der Gärtringer CDU, die im Leben der über 11 000 Einwohner zählenden Gemeinde einen festen Platz einnehmen, gingen auf seine Initiative zurück. Denn den ersten Neujahrsempfang, zunächst noch für die örtlichen CDU-Mitglieder gedacht, organsierte Robert Hering zusammen mit seiner Frau in seinem Gärtringer Privathaus. 

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Im Rahmen des Projekts "Der Landtag in Ton" hatten Kinder und Jugendliche aus Kunstschulen alle 138 Landtagsabgeordneten in Ton modelliert. Die Tonfigur von Sabine Kurtz MdL wurde von Aileen Lodek, einer jungen Künstlerin der Kunst- und Werkschule Schönaich, erstellt. Bei einem gemeinsamen Besuch mit dem Vorsitzenden der CDU Schönaich, Dr. Norbert Lurz, am 1. Februar in der Kunst- und Werkschule Schönaich konnte die CDU-Landtagsabgeordnete ihre Figur persönlich entgegennehmen.

„Die Landesregierung hat in den letzten Wochen aktiv in Planungen der Polizei eingegriffen, und dadurch den bereits terminierten und durchgeplanten Polizeieinsatz gestoppt. Es ist ein Skandal, dass die Landesregierung immer noch versucht das Bauprojekt Stuttgart 21 zu verhindern und dabei auch vor Eingriffen operative Polizeiarbeit nicht Halt macht. Wir verlangen für dieses Verhalten eine Klarstellung der Regierung und des Ministerpräsidenten“, sagte der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Peter Hauk, in Stuttgart.

Aber nicht nur hier wird versucht den eigenen Willen durchzusetzen. „Es wird auch von oberster Stelle bestätigt, dass nicht die Polizei entscheidet, wann und wie ihre Einsätze von statten gehen sollen, sondern die Politik das Heft des Handelns selbst in der Hand hält. Das beweist die Aussage des stellvertretenden Regierungssprechers ‚Ehe wir den Polizeieinsatz planen, werden wir die beiden Verfahren abwarten‘. Die Bahn war bereits am 6. Februar in der Lage, die Bäume zu verpflanzen und sie hatte das Recht dazu. Es wurden bereits Hotelzimmer für die Polizeikräfte gebucht und mussten dann kostenpflichtig wieder storniert werden. Grund, die Landesregierung hat den Polizeieinsatz mit Verweis auf Eilanträge beim Verwaltungsgerichtshof wieder abgesagt. Durch die Weigerung, Polizeikräfte zur Verfügung zu stellen, hat die Landesregierung auch in das geltende durchsetzungsfähige Recht der Bahn eingegriffen“, erklärte der Fraktionsvorsitzende. So gehe man nicht mit Projektpartnern um.

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Noch keine Standortentscheidungen bei Polizeireform – Fortbestand der Bereitschaftspolizei Böblingen nicht gesichert – SPD-Politiker im Landkreis Böblingen waren vorlaut und vorschnell“


„Die Aussagen von SPD-Vertretern aus dem Landkreis Böblingen, wonach die Bereitschaftspolizei in Böblingen erhalten bleibe, entbehren jeglicher Grundlage“, so die CDU-Landtagsabgeordnete Sabine Kurtz. Dies habe Innenminister Reinhold Gall (SPD) am Donnerstag (9. Februar 2012) im Landtag auf ihre Nachfrage hin bestätigt.

„Diese Aussage von SPD-Politikern aus dem Landkreis Böblingen vom 31. Januar hat sich leider als vorschnell und vorlaut erwiesen“, so Sabine Kurtz. Sie habe Innenminister Reinhold Gall im Rahmen der heutigen  Aktuellen Debatte im Landtag zur Polizeireform in einer mündlichen Zwischenfrage auf den Landkreis Böblingen und die Verlautbarungen der örtlichen SPD-Vertreter angesprochen. Der Minister habe ihr geantwortet, er könne noch keine konkreten Aussagen zur Zukunft einzelner Standorte machen, da die entsprechenden Entscheidungen noch gar nicht getroffen seien. Auf einen eventuellen Wissensvorsprung der SPD-Abgeordneten im Hinblick auf die Einzelheiten der Polizeireform angesprochen, antwortete Innenminister Gall: „Niemand kann einen Wissensvorsprung haben, weil es diese Aussagen noch nicht gibt.“

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Clemens Binninger MdB mit der Geschäftsführung der Schülerfirma IQ.BB.

Es ist mittlerweile eine gute Tradition geworden, dass der CDU-Bundestagsabgeordnete Clemens Binninger als Anteilseigner Schülerunternehmen im Kreis Böblingen unterstützt. Vor wenigen Tagen besuchte er das Schülerunternehmen "IhrQuartett.Böblingen" (IQ.BB) am Max-Planck-Gymnasium und nahm seinen Anteilsschein in Empfang.

"Ich unterstütze die Schülerunternehmen, weil sie Schlüsselqualifikationen wie Teamfähigkeit, Eigenverantwortung und Selbstständigkeit fördern. Besser kann man Kapital gar nicht anlegen", so Binninger, der einen von 90 Anteilsscheinen des Schülerunternehmens im Wert von 10 Euro erwarb.  

Mit dem so beschafften Kapital wird IQ.BB, das von 9 Schülerinnen und Schülern im Rahmen des Projekts "JUNIOR" des Instituts der Deutschen Wirtschaft gegründet wurde, in den kommenden Monaten ein "Knigge-Quartett" für junge Leute und Berufsanfänger auf den Markt bringen.

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Industrie und Mittelstand im Landkreis Böblingen bekommen Forschungsmittel aus dem Bundeshaushalt. Porsche in Weissach erhält 7 Millionen Euro für ein Forschungsprojekt zur Elektromobilität. Berger Elektronik in Sindelfingen erhält rund 300.000 Euro zur Entwicklung eines elektronischen Schadensidentifikationssystems für Autos. Dies teilte der Böblinger CDU-Bundestagsabgeordnete Clemens Binninger mit.

"Bei uns sind Industrie und Mittelstand auch in der Forschung spitze", freut sich Clemens Binninger über die positiven Nachrichten aus Berlin. Es sei eine Investition in die Zukunft, diese Unternehmen bei der Forschung zu unterstützen, so Clemens Binninger weiter. Das sei für den Standort und die Arbeitsplätze wichtig.

Porsche wird mit den Forschungsgeldern Technologien entwickeln, um die Energieverluste von Elektrofahrzeugen um 30 Prozent zu reduzieren. Das soll helfen, die Reichweite von Elektrofahrzeugen zu erhöhen. Angesichts steigender Ölpreise und zunehmender Verkehrsprobleme in den Ballungsräumen fördert das Bundesforschungsministerium für Bildung und Forschung Schlüsseltechnologien für Elektrofahrzeuge mit insgesamt rund 40 Millionen Euro.

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 Prof. Burghof begeisterte das Publikum im voll besetzten Malteser-Saal des Dätzinger Schlosses mit einer brillanten und mit Humor gewürzten Analyse. 
 

"Eine Lösung der Staatsschuldenkrise in Europa geht nur über den Markt". Diese Auffassung vertrat Prof. Dr. Hans-Peter Burghof, Inhaber des Lehrstuhls für Bankwirtschaft und Finanzdienstleistungen an der Universität Hohenheim, beim traditionellen Neujahrsempfang des CDU-Gemeindeverbandes Grafenau im Malteser-Saal des Dätzinger Schlosses.  Nach seiner Diagnose liege das europäische System der Staatsfinanzen auf der Intensivstation. Deshalb bewege man sich zur Zeit auf des Messers Schneide. Nach seiner festen Überzeugung zerstöre das in Gang gesetzte Rettungssystem "unser gutes Gleichgewicht, weil es keinen Anreiz gibt". In seine frei vorgetragene und gut verständliche Rede, die Burghof trotz des Ernstes der Situation mit Humor würzte und in die er direkt auch das Publikum im voll besetzten Malteser-Saal miteinbezog, rief der renommierte Lehrstuhlinhaber die Verantwortlichen in der Politik dazu auf, ihr Handeln zu überdenken und zu ändern, "sonst fahren wir gegen die Wand." Augenblicklich zerstöre die Politik jedwede Anreize für eine solide Haushaltspolitik. Grundsatz in allen Mitgliedstaaten der Europäischen Union müsse es wieder werden, "wer entscheidet, muss auch haften. Und das sind die jeweiligen nationalen Regierungen und Parlamente und nicht Brüssel." Sehr deutlich schrieb er nicht nur seinen Zuhörinnen und Zuhörern, die am Ende begeisterten Applaus spendeten, ins Stammbuch: "Alle Rettungsfonds sind keine Anreize !" Die Politik dürfe sich nicht zum Büttel der internationalen Banken machen.

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"In konsequenter Weiterverfolgung unserer Mitgliederumfrage, deren Ergebnisse repräsentativ sind sowie den von Mitgliedern und Gremien des CDU-Kreisverbandes auf den Weg gebrachten Vorschlägen und Forderungen zur künftigen Ausrichtung der CDU in Baden-Württemberg geht es jetzt an die Umsetzungsphase. Mit der Zukunftsoffensive des CDU-Kreisverbandes Böblingen, die wir auch in die Landespartei einbringen und damit deren Bemühungen unterstützen und ergänzen, möchten wir erreichen, daß die CDU ein unverwechselbares Profil erhält. Wir wollen viel bewegen und dort, wo es notwendig ist, auch verändern." Darauf weist der CDU-Kreisvorsitzende Wolfgang Heubach bei derzeit laufenden Basis- Veranstaltungen seiner Partei hin.
 
Auf der Grundlage der von den Mitgliedern des CDU-Kreisverbandes gewünschten und vorgegebenen "Marschrichtung", die für ihn absolut verbindlich sei, setze die CDU-Zukunftsoffensive auf drei Säulen: Erstens die programmatisch-inhaltliche Ausrichtung der Landespartei, zweitens eine strukturell-organisatorische Überarbeitung und Neugestaltung sowie drittens die Gewinnung neuer Mitglieder. Er freue sich darüber, daß diese notwendige strategische Zielsetzung bereits in einem Zehn-Punkte-Katalog enthalten sei, den ein Kreisparteitag in Böblingen bereits im vergangenen Jahr verabschiedet habe und der danach vom CDU-Landesparteitag in Ludwigsburg angenommen worden sei. Der stellvertretende CDU-Landesvorsitzende Winfried Mack, der die Arbeitsgruppe Zukunftswerkstatt des CDU-Landesvorstandes leitet, habe ihm dieser Tage bestätigt: "Mit dem Zehn-Punkte-Papier Ihres Kreisverbands haben Sie im Prinzip schon im letzten Jahr eine wichtige Vorarbeit geleistet".

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Fast scheint es, als hätte der Buddha von uns Besitz ergriffen. Steinerne Köpfe und Statuen zieren als Lifestyle-Accessoires Wohnzimmer, Dielen und Gärten, nicht um den Betrachter zu belehren oder gar zu erleuchten, sondern um als dekoratives Kunstwerk das Auge zu erfreuen. Unabhängig davon hat in den letzten Jahrzehnten der religiöse und philosophische Einfluss des Buddhismus auf unsere Denkweise an Bedeutung zugenommen. Die  Deutsche Buddhistische Union mit Sitz in München schätzt die Zahl der aktiven Anhänger auf  rund 250.000, Tendenz steigend. Was erklärt das große Interesse? Antwort auf diese Frage sollte eine von Elke Staubach, Vorsitzende der Kreis-Frauen Union, organisierte Führung im Linden-Museum geben. 

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