Bei wunderschönem Spätsommerwetter fand das CDU Herbstfest in diesem Jahr auf der Wendeplatte Hindenburgstraße mitten in Renningen statt.

Die Grünanlage des Ernst-Bauer-Platzes mit den großen Kastanienbäumen war eine ideale Umgebung, um gemütlich das leckere Mittagessen zu genießen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Es gab panierte Schnitzel, Pommes ("die besten Pommes Deutschlands") und gegrillte Wurst. Besonders das Bier vom Fass fand bei strahlendem Sonnenschein guten Absatz. Beim Nachmittagskaffee konnten die Besucher leckeren, selbst gebackenen Kuchen genießen.

Große Attraktion für die Kinder war das Büchsenwerfen. „A Heidaspass für d'Kinda ond a Heidakrach dazua!“ wie ein älterer Besucher bemerkte. Nächstes Jahr gibt es das wieder, aber mit einer lärmdämmenden Auffangvorrichtung, versprochen!

Die Sesslermühle Renningen stellte uns ein großes Glas voller Heckengäulinsen zur Verfügung. Die Besucher waren aufgerufen zu schätzen, wieviele Linsen im Glas waren. Herr Wolfgang Wiedeck aus Malmsheim lag mit seiner Schätzung der tatsächlichen Anzahl von 216136 Linsen am nächsten. Herzlichen Glückwunsch!

Wir freuten uns besonders darüber, dass auch in diesem Jahr unsere Landtagsabgeordnete Frau Sabine Kurtz sowie der CDU-Kreisvorsitzende Herr Wolfgang Heubach mit Gattin (und Hund) bei unserem Herbstfest mit dabei waren. Besonders gern gesehene Gäste waren die beiden Bürgermeister Wolfgang Faißt und Peter Müller und ihre Familien.

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Horst Reinke, Gründer und Inhaber der Firma Reinke International mit Hauptsitz in Gärtringen, ist unerwartet im 77. Lebensjahr gestorben. Mit ihm verliert sein Unternehmen und die Branche eine Persönlichkeit, die von gediegener Fachkompetenz, Weitblick, schöpferischem Geist und ansteckendem Optimismus geprägt war. Seine Schaffenskraft schien schier unerschöpflich zu sein. Er hinterlässt ein reiches Lebenswerk und hat in den fast 50 Jahren unternehmerischen Wirkens Maßstäbe gesetzt, die mit seinem Namen verbunden bleiben werden. 27 Jahre lang hat sich Horst Reinke auch in der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU (MIT) engagiert und zudem die Arbeit der Partei unterstützt.

 

Horst Reinke entstammt einer hanseatischen Kaufmannsfamilie und wurde 1936 in Bremerhaven geboren. Unmittelbar nach Ende des zweiten Weltkriegs besuchte er eine kaufmännische Privatschule, lernte bei einer Spedition des Güterfernverkehrsgewerbes seinen Beruf von der Pike auf und war danach als Disponent bei zwei Firmen tätig. Praktisch veranlagt wie er zeitlebens war, machte er alle Führerscheine, einschließlich des Omnibusführerscheins. Außerdem sass er in seinen ersten Berufsjahren, auch nach dem Schritt in die Selbständigkeit, persönlich am Steuer. Zunächst vorwiegend im norddeutschen und nordwestdeutschen Raum tätig, nahm Horst Reinke im Jahr 1961 ein Angebot von Heinrich Jänsch, dem Inhaber der Firma Bullinger in Stuttgart an. Jänsch war auf den jungen und talentierten Horst Reinke aufmerksam geworden und machte ihn zu seinem Geschäftsführer. Hier vertiefte er seine Kenntnisse über den Neumöbeltransport, einem Spezialzweig seiner Branche. Eine entscheidende Weichenstellung für den weiteren Lebensweg des "Jungen von der Waterkant".

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Wir bitten um Beachtung: Ab 10.00 h Eintreffen der Gäste, Beginn der Veranstaltung um 11.00 h!



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Der CDU-Gemeindeverband Aidlingen feiert in einer öffentlichen Veranstaltung am Freitag, 5. Oktober 2012 ab 19.00 Uhr im ev. Gemeindehaus Aidlingen sein 40-jähriges Bestehen. Als Festredner konnte Landtagspräsident Guido Wolf MdL, ehemals Landrat in Tuttlingen, gewonnen werden. Somit bietet sich die Gelegenheit, aktuelle Themen der Landespolitik direkt aus erster Hand zu erfahren. Darüber hinaus werden der Bundestagsabgeordnete Clemens Binninger, die Landestagsabgeordnete Sabine Kurtz und der CDU-Kreisvorsitzende Wolfgang Heubach an der Feier teilnehmen. Im Hintergrund laufen über einen Beamer Fotos aus der 40-jährigen Geschichte. Am Abend wird auch eine rund 50 Seiten starke farbige Broschüre mit der Chronik der Aidlinger CDU veröffentlicht, in der die Meilensteine in Jahresscheiben dokumentiert sind.

Programm Jubiläumsabend 40 Jahre CDU Aidlingen am 5. Oktober

 

19.00 Uhr Einlass
19.30 Uhr Begrüßung durch Susanne Rein, Vorsitzende der CDU Aidlingen
20.00 Uhr Grußwort Clemens Binninger MdB
20.15 Uhr Festrede Guido Wolf MdL, Landtagspräsident
21.15 Uhr Von den Anfängen bis heute, Wolfgang Heubach

 

anschließend Singen und gemütlicher Ausklang

 

Vor dem CDU-Kreisvorstand hat Hansjörg Jung aus Herrenberg, Vorsitzender der vor einem halben Jahr ins Leben gerufenen "AG Energie" des CDU-Kreisverbandes, den vom baden-württembergischen Umweltministerium herausgegeben Windatlas heftig kritisiert: "Er ist ungenau und an machen Stellen sogar fehlerhaft". Mit dieser Kritik stehe er nicht allein da, denn der Regionalverband Südlicher Oberrhein habe bereits 2011 darauf hingewiesen, dass der Windatlas in der vorliegenden Form keine belastbare Grundlage für die Fortschreibung seines Regionalplankonzeptes darstellen würde. Jung sprach auf Einladung des CDU-Kreisvorsitzenden Wolfgang Heubach vor dem Gremium, um über die seitherigen Aktivitäten der Arbeitsgruppe Energie zu berichten.

Sorge bereitet Jung die Ausweisung von Vorranggebieten in Baden-Württemberg, die als windschwach eingestuft werden müssten. "Teilweise werden Gebiete mit 4,7 Meter/sec für Windenergieanlagen verplant, in denen eine wirtschaftliche Windenergienutzung nicht sinnvoll ist."

Hansjörg Jung wies ferner auf den geringen Abstand zur Wohnbebauung beim Bau von Windrädern hin. Mit 700 Metern gebe es in Baden-Württemberg den geringsten Abstand unter den Flächenbundesländern. "Solange die Beeinträchtigung der Menschen durch Infraschall nicht genauer erforscht ist, sollte man hier vorsichtiger sein. Die meisten Kommunen in Baden-Württemberg legen deshalb individuell grössere Abstände fest. Hier herrscht insgesamt ein grosses Durcheinander", stellte Jung fest und bemängelte, daß es zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger keine einheitliche Regelung gebe.

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"Die Kultur bleibt auf der Strecke und es stellt sich die berechtigte Frage, ob der Südwestrundfunk seinem gebührenfinanzierten Programmauftrag überhaupt noch nachkommt und die Quote wieder einmal das Höchstmass aller Dinge ist." Mit diesen Worten kritisiert der Böblinger CDU-Kreisvorsitzende Wolfgang Heubach die endgültige Entscheidung des SWR-Rundfunkrates, das Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR und das SWR-Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg von 2016 an zu verschmelzen.

Mit Blick auf das anvisierte Jahr 2016 spricht Heubach von einer "absolut unverständlichen Entscheidung." Es wäre genügend Zeit gewesen, um nach anderen Lösungen zu suchen. Die beiden selbständigen Orchester seien äußerst erfolgreiche und angesehene Klangkörper sowie eine "kulturelle Zierde des Landes-Baden-Württemberg." Es sei aberwitzig zu glauben, durch einen bürokratischen Federstrich daraus ein einziges Orchester "basteln" zu können. "So etwas sieht nur in der Theorie und auf dem Papier gut aus. Jeder weiß, daß es lange Jahre dauern wird, aus zwei Orchestern einen Klangkörper auf gleich hohem Niveau sowie mit einem eigenen künstlerischen Profil wie die beiden jetzigen Orchester zu schaffen. Unsere Kultur verarmt damit weiter, denn alles wird offenbar auf dem Altar reinen Profitdenkens geopfert," erklärt Heubach.

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In einem leidenschaftlichen Appell hat Rudolf Decker die junge Generation dazu aufgerufen, ihre persönliche Zukunfts-Option in der CDU zu suchen und sie gleichzeitig auch zur Mitarbeit in der Partei ermuntert. Der 78-jährige Politiker aus Böblingen sprach in der jüngsten Sitzung des CDU-Kreisvorstandes, dem er seit 1992 in seiner Eigenschaft als Ehrenvorsitzender des CDU-Kreisverbandes Böblingen angehört.

Decker erinnerte an seine eigene Kindheit während des zweiten Weltkrieges. Oftmals sei er wegen der Bombenangriffe im Luftschutzkeller gesessen. Wenn er sehe, was danach aus Deutschland geworden sei, müsse er dankbar feststellen, daß daran die CDU einen entscheidenden Anteil habe. Dies treffe auch auf seinen persönlichen Lebensweg zu.

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Die Kreisvorsitzenden-Konferenz der Frauen Union der CDU startet am 29.09.2012 in Goslar ihre Weboffensive in die Sozialen Medien. Die Vernetzung und der unmittelbare Austausch mit Frauen in der Union und darüber hinaus ist das Ziel.

Sie sind herzlich eingeladen, der Frauen Union unter www.facebook.com/frauenunion und www.twitter.de/fu_news zu folgen.

Neben dem „Schaukasten“ Homepage will die Frauen Union über die sozialen Netzwerke weitere Mitstreiterinnen gewinnen und den persönlichen Kontakt mit der Netzgemeinde ausbauen.

Verfolgen Sie die Kreisvorsitzenden-Konferenz am Samstag, den 29.9.2012, auf Facebook und Twitter.

 

Der Bundestag hat in dieser Woche eine Änderung des Immissionsschutzgesetzes beraten, mit der der sog. Schienenlärmbonus gestrichen wird. "Wir schaffen damit eine Regelung ab, nach der von Bahnstrecken bisher deutlich mehr Lärm ausgehen darf als etwa von Straßen", betont der Böblinger CDU-Bundestagsabgeordnete Clemens Binninger. In der Praxis bedeute dies, dass neu geplante Bahnstrecken in Zukunft mit besserem Lärmschutz ausgestattet werden müssen.  

Für bestehende Bahnstrecken seien bereits in den letzten Jahren Verbesserungen angegangen worden, so Binninger. Neben dem Lärmsanierungsprogramm betreffe dies insbesondere den Einsatz innovativer Verbundstoff-Bremssohlen, die leiser sind. "Gerade die Güterzüge, die neben der S 6, der S 60 und Fernzügen auf den Strecken im Landkreis fahren, erzeugen beim Bremsen enormen Lärm", betonte der Bundestagsabgeordnete.  

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