MDB Marc Biadacz

Marc Biadacz (CDU), der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete im Wahlkreis Böblingen, gibt zum Bundesprogramm "Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zu Welt ist" folgendes Statement ab:

"Ich freue mich, dass in meinem Wahlkreis Böblingen insgesamt 26 Kindertageseinrichtungen mit rund 2,4 Millionen Euro im Rahmen des
Bundesprogramms "Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist" gefördert werden. Seit 2016 unterstützt das Bundesfamilienministerium die sprachliche Bildung in der Kindertagesbetreuung mittels Fachkraftstellen in Kitas und in der Fachberatung. Durch Sprache kommunizieren Menschen miteinander und eignen sich Wissen an. Sprachliche Kompetenzen haben Einfluss auf den weiteren Bildungsweg und den Einstieg ins  erufsleben. Die Förderung der sprachlichen Bildung im frühen Kindesalter schafft deshalb mehr Chancengleichheit. Eine Übersicht zu den geförderten Einrichtungen findet sich im Internet unter https://sprach-kitas.fruehe-chancen.de/?id=975 .

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Im nächsten Jahr stehen die Wahlen zum Gemeinderat, Kreistag, Regionalparlament und die Europawahl an. Parteiübergreifend hat sich ein Bündnis von politisch aktiven Frauen zusammengeschlossen, welches sich FRIDA nennt. FRIDA steht für „Frauen in die Parlamente“. Das gemeinsame Ziel ist: 50 % der Mandate von Frauen bei der nächsten Kommunalwahl, im Frühjahr 2019 zu erreichen. Deshalb werben wir gemeinsam und miteinander für ein Engagement von mehr Frauen in den Kommunalparlamenten. Dazu finden unterschiedliche Veranstaltungen im Landkreis Böblingen statt.

Am 17.05.18 gibt es von 19.00 bis 21.15 Uhr eine Veranstaltung in der Aula des Schulzentrums in Weil der Stadt. Sie steht unter dem Motto: „Frauen MACHT Kommunalpolitik!“

Nähere Informationen zur Initiative und zum Programm unter www.frida-frauenpolitik.de.
Herzliche Einladung jetzt schon an alle, die am politischen Geschehen auf kommunaler Ebene und im Landkreis interessiert sind.

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Marc Biadacz ermöglicht Jugendlichen, Politik hautnah zu erleben - Bewerbungsfrist für Planspiel "Jugend und Parlament" endet am 21. März

"Ich freue mich auf zahlreiche Bewerbungen von Jugendlichen aus dem Wahlkreis Böblingen."

Einmal Abgeordneter sein und im Plenarsaal des Deutschen Bundestages eine Rede halten. Diese einmalige Möglichkeit bietet sich jetzt Jugendlichen zwischen 17 und 20 Jahren im Planspiel "Jugend und Parlament". Die Teilnehmer übernehmen vom 23. bis 26. Juni 2018 die Rollen von fiktiven Abgeordneten und werden Gesetzesinitiativen unter realen Bedingungen in Berlin simulieren.

Ziel des Planspiels ist es, dass Jugendlichen die Arbeit der Abgeordneten kennenlernen - in Landesgruppen, Fraktionen, Arbeitsgruppen und Ausschüssen. Bei der abschließenden Debatte werden im Plenarsaal Redner aus den Nachwuchsfraktionen ans Pult treten und versuchen, Mehrheiten für ihre politischen Anliegen zu gewinnen.

Der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete Marc Biadacz (CDU) darf eine/n Jugendliche/n für diese Veranstaltung nominieren. Er ruft daher politisch interessierte Jugendliche aus seinem Wahlkreis Böblingen auf, sich bei ihm zu bewerben.

"Zur Bewerbung gehört eine Kurzvorstellung, warum genau Du die oder der Richtige für das Planspiel bist. Vergesst aber bitte nicht, Euren Namen, Anschrift, Geburtsdatum, E-Mail-Adresse und Telefonnummer mitzuschicken", erklärt Biadacz. Bewerbungen sind bis spätestens 21. März 2018 an folgende E-Mail-Adresse zu richten: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

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Als krönender Abschluss des Wahlkreisbesuchs fand am Abend in der Landesakademie für Jugendbildung in Weil der Stadt ein öffentlicher Vortrags- und Diskussionsabend mit Dr. Eisenmann statt. Bei einem Rundgang durch die Räumlichkeiten der Akademie auf dem Malersbuckel betonte die Ministerin die große Bedeutung der Jugendbildungsakademien als außerschulische Bildungsstätten. Sabine Kurtz, stellvertretende Vorsitzende des Trägervereins der Landesakademie, stellte deren vielfältiges Angebot heraus. Die jährlich rund 250 Veranstaltungen reichen von Weiterbildungen für Jugendleiter und pädagogische Fachkräfte über Medienbildung bis hin zum Vereinsmanagement. Für Weil der Stadt sei die Landesakademie für Jugendbildung ein wichtiges Aushängeschild, unterstrich Bürgermeister Thilo Schreiber.

Das Interesse an der Bildungspolitik von Dr. Eisenmann ist groß – das zeigte der bis auf den letzten Platz gefüllte Saal bei der Abendveranstaltung. Unter den Gästen waren neben Bürgermeister Thilo Schreiber, der Schulamtsleiterin Angela Huber, den Lehrkräften und Elternvertretern auch viele Vertreter der Musikvereine und Kirchen. In ihrem Grußwort betonte Sabine Kurtz vor den über 100 Interessierten deren wertvolle Arbeit in der außerschulischen Jugendbildung. Sie ging auch auf die Bedeutung von mehr Verbindlichkeit und Verlässlichkeit in den Schulen, aber auch in den dahinterliegenden Strukturen ein. Passend dazu verdeutlichte Dr. Eisenmann in ihrem Vortrag zum Thema „Gute Bildung – Beste Aussichten“ insbesondere die Maßnahmen im Rahmen ihres Qualitätskonzepts, welches neue Ansätze in der Schulentwicklung, der Unterrichtsqualität und in der Lehreraus- und -fortbildung verfolgt. Außerdem solle ein strategisches Bildungsmonitoring eingeführt werden. Etliche Maßnahmen wurden bereits umgesetzt. So wurde u.a. die umstrittene Methode Schreiben nach Gehör wieder abgeschafft und die gymnasiale Oberstufe wird reformiert.

Im Bereich der Digitalisierung an Schulen sieht die Ministerin für Baden-Württemberg großen Nachholbedarf. Es gelte jetzt, aus den Fehlern anderer zu lernen und gute Erfahrungen zu übernehmen. Mit dem Ausbau des Informatikunterrichts an den weiterführenden Schulen und der Ausweitung der Tablet-Klassen sei man bereits auf einem guten Weg. Sie appellierte aber auch an die Erziehungspartnerschaft zwischen den Eltern und den Schulen, die bei der Medienerziehung gemeinsam in der Verantwortung stünden. Im Anschluss an den Vortrag konnten die Gäste mit Dr. Eisenmann über ihre Fragen diskutieren – eine Gelegenheit, die von den Besuchern nur zu gerne genutzt wurde.

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Das Land Baden-Württemberg gab im Jahr 2017 insgesamt 17 Millionen Euro zur Förderung des Wohnungsbaus im Landkreis Böblingen aus. Dies teilten die CDU-Landtagsabgeordneten Sabine Kurtz und Paul Nemeth mit. „Ausreichendend Wohnraum zu schaffen, ist ein wichtiges landespolitisches Ziel“, erklärte Sabine Kurtz dazu. Es fehle insbesondere günstiger Wohnraum für Menschen mit geringerem Einkommen, ergänzte Paul Nemeth. Deshalb wurde im Landkreis Böblingen vergangenes Jahr der Bau und Erwerb von 58 Sozialwohnungen gefördert. Finanzielle Unterstützung erhielten außerdem 252 Wohnungseigentümergemeinschaften. Weitere Gelder flossen direkt in die Wohneigentumsförderung.

Da im Landkreis Böblingen die Zahl der Arbeitsplätze zunimmt, steigt auch die Einwohnerzahl seit Jahren, so dass mehr Wohnungen benötigt werden. Weil es in etlichen Landkreisen ähnliche Entwicklungen gab und Mieten sowie Immobilienpreise drastisch anstiegen, brachte Bauministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut das Förderprogramm „Wohnungsbau BW 2017“ auf den Weg. Ziel war es, die bisherige Wohnraumförderung breiter aufzustellen und effizienter auszugestalten. „Die Wohn- und Lebensqualität der Menschen in Baden-Württemberg hat für die Landesregierung einen hohen Stellenwert“, hob sie hervor. Mit einem Fördervolumen von 250 Millionen Euro investiert das Land so viel wie seit langem nicht mehr in die Wohnraumförderung. Im Vergleich zu 105 Millionen Euro im Jahr 2015 wurden die Mittel mehr als verdoppelt!

In den Haushaltsberatungen hat der Landtag bereits beschlossen, dieses und kommendes Jahr erneut jeweils 250 Millionen Euro für die Wohnraumförderung auszugeben. Dazu hat der Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau des Landtags Ende Februar eine öffentliche Anhörung von Verbänden und Organisationen durchgeführt. Die Expertenvorschläge sind wichtig, um Förderangebote an die Veränderungen der Marktgegebenheiten anzupassen. Außerdem wurde die Wohnraum-Allianz eingerichtet, um gemeinsame Leitlinien für die verstärkte Schaffung von Wohnraum zu erarbeiten.