Jala Schanz

Schülerin aus Aidlingen erhält Vollstipendium im Rahmen des Parlamentarischen Patenschafts-Programms

Für die 15-jährige Jala Schanz geht ein Traum in Erfüllung. Sie darf schon bald für ein Schuljahr in den USA leben und lernen. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Marc Biadacz wählte die Schülerin aus Aidlingen als junge Botschafterin Deutschlands für das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP) aus. Am Mittwoch, 11. April, besuchte er die Schülerin, um über ihren Traum vom American Way of Life zu sprechen.

Insgesamt 360 Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland werden jährlich von den Bundestagsabgeordneten ihrer Wahlkreise für das Stipendienprogramm ausgewählt. Für zehn Monate dürfen sie in amerikanischen Gastfamilien leben und öffentliche High-Schools in den USA besuchen. Der politisch interessierten Jala Schanz steht als Juniorbotschafterin eine spannende Zeit bevor.

Auch in den Vereinigten Staaten freuen sich gerade 350 Jugendliche über frohe Nachrichten. Sie dürfen ab September ein Schuljahr in Deutschland verbringen. Für zehn Monate suchen sie Familien, die ihr Zuhause mit ihnen teilen wollen. Marc Biadacz lädt alle Bürgerinnen und Bürger aus Weil der Stadt dazu ein, Gastfamilie zu werden und einen amerikanischen Gastschüler willkommen zu heißen. Interessierte Familien können sich für mehr Informationen an den betreuenden Verein Partnership International e.V. wenden (E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Telefonnummer: 0221 - 913 97 33).

Während des Aufenthalts in den USA wird der CDU-Bundestagsabgeordnete in ständigem Kontakt mit der Stipendiatin aus Aidlingen bleiben, um sich nach
ihrem Wohlergehen zu erkundigen. Umgekehrt will Jala Schanz Ihre Eindrücke in einem kleinen Film festhalten. Marc Biadacz wünscht Jala einen erfolgreichen Start bei ihrem ganz persönlichen amerikanischen Traum.

MDB Marc Biadacz

Marc Biadacz (CDU), der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete im Wahlkreis Böblingen, gibt zum Bundesprogramm "Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zu Welt ist" folgendes Statement ab:

"Ich freue mich, dass in meinem Wahlkreis Böblingen insgesamt 26 Kindertageseinrichtungen mit rund 2,4 Millionen Euro im Rahmen des
Bundesprogramms "Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist" gefördert werden. Seit 2016 unterstützt das Bundesfamilienministerium die sprachliche Bildung in der Kindertagesbetreuung mittels Fachkraftstellen in Kitas und in der Fachberatung. Durch Sprache kommunizieren Menschen miteinander und eignen sich Wissen an. Sprachliche Kompetenzen haben Einfluss auf den weiteren Bildungsweg und den Einstieg ins  erufsleben. Die Förderung der sprachlichen Bildung im frühen Kindesalter schafft deshalb mehr Chancengleichheit. Eine Übersicht zu den geförderten Einrichtungen findet sich im Internet unter https://sprach-kitas.fruehe-chancen.de/?id=975 .

logo frida

Im nächsten Jahr stehen die Wahlen zum Gemeinderat, Kreistag, Regionalparlament und die Europawahl an. Parteiübergreifend hat sich ein Bündnis von politisch aktiven Frauen zusammengeschlossen, welches sich FRIDA nennt. FRIDA steht für „Frauen in die Parlamente“. Das gemeinsame Ziel ist: 50 % der Mandate von Frauen bei der nächsten Kommunalwahl, im Frühjahr 2019 zu erreichen. Deshalb werben wir gemeinsam und miteinander für ein Engagement von mehr Frauen in den Kommunalparlamenten. Dazu finden unterschiedliche Veranstaltungen im Landkreis Böblingen statt.

Am 17.05.18 gibt es von 19.00 bis 21.15 Uhr eine Veranstaltung in der Aula des Schulzentrums in Weil der Stadt. Sie steht unter dem Motto: „Frauen MACHT Kommunalpolitik!“

Nähere Informationen zur Initiative und zum Programm unter www.frida-frauenpolitik.de.
Herzliche Einladung jetzt schon an alle, die am politischen Geschehen auf kommunaler Ebene und im Landkreis interessiert sind.

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Als krönender Abschluss des Wahlkreisbesuchs fand am Abend in der Landesakademie für Jugendbildung in Weil der Stadt ein öffentlicher Vortrags- und Diskussionsabend mit Dr. Eisenmann statt. Bei einem Rundgang durch die Räumlichkeiten der Akademie auf dem Malersbuckel betonte die Ministerin die große Bedeutung der Jugendbildungsakademien als außerschulische Bildungsstätten. Sabine Kurtz, stellvertretende Vorsitzende des Trägervereins der Landesakademie, stellte deren vielfältiges Angebot heraus. Die jährlich rund 250 Veranstaltungen reichen von Weiterbildungen für Jugendleiter und pädagogische Fachkräfte über Medienbildung bis hin zum Vereinsmanagement. Für Weil der Stadt sei die Landesakademie für Jugendbildung ein wichtiges Aushängeschild, unterstrich Bürgermeister Thilo Schreiber.

Das Interesse an der Bildungspolitik von Dr. Eisenmann ist groß – das zeigte der bis auf den letzten Platz gefüllte Saal bei der Abendveranstaltung. Unter den Gästen waren neben Bürgermeister Thilo Schreiber, der Schulamtsleiterin Angela Huber, den Lehrkräften und Elternvertretern auch viele Vertreter der Musikvereine und Kirchen. In ihrem Grußwort betonte Sabine Kurtz vor den über 100 Interessierten deren wertvolle Arbeit in der außerschulischen Jugendbildung. Sie ging auch auf die Bedeutung von mehr Verbindlichkeit und Verlässlichkeit in den Schulen, aber auch in den dahinterliegenden Strukturen ein. Passend dazu verdeutlichte Dr. Eisenmann in ihrem Vortrag zum Thema „Gute Bildung – Beste Aussichten“ insbesondere die Maßnahmen im Rahmen ihres Qualitätskonzepts, welches neue Ansätze in der Schulentwicklung, der Unterrichtsqualität und in der Lehreraus- und -fortbildung verfolgt. Außerdem solle ein strategisches Bildungsmonitoring eingeführt werden. Etliche Maßnahmen wurden bereits umgesetzt. So wurde u.a. die umstrittene Methode Schreiben nach Gehör wieder abgeschafft und die gymnasiale Oberstufe wird reformiert.

Im Bereich der Digitalisierung an Schulen sieht die Ministerin für Baden-Württemberg großen Nachholbedarf. Es gelte jetzt, aus den Fehlern anderer zu lernen und gute Erfahrungen zu übernehmen. Mit dem Ausbau des Informatikunterrichts an den weiterführenden Schulen und der Ausweitung der Tablet-Klassen sei man bereits auf einem guten Weg. Sie appellierte aber auch an die Erziehungspartnerschaft zwischen den Eltern und den Schulen, die bei der Medienerziehung gemeinsam in der Verantwortung stünden. Im Anschluss an den Vortrag konnten die Gäste mit Dr. Eisenmann über ihre Fragen diskutieren – eine Gelegenheit, die von den Besuchern nur zu gerne genutzt wurde.

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Marc Biadacz ermöglicht Jugendlichen, Politik hautnah zu erleben - Bewerbungsfrist für Planspiel "Jugend und Parlament" endet am 21. März

"Ich freue mich auf zahlreiche Bewerbungen von Jugendlichen aus dem Wahlkreis Böblingen."

Einmal Abgeordneter sein und im Plenarsaal des Deutschen Bundestages eine Rede halten. Diese einmalige Möglichkeit bietet sich jetzt Jugendlichen zwischen 17 und 20 Jahren im Planspiel "Jugend und Parlament". Die Teilnehmer übernehmen vom 23. bis 26. Juni 2018 die Rollen von fiktiven Abgeordneten und werden Gesetzesinitiativen unter realen Bedingungen in Berlin simulieren.

Ziel des Planspiels ist es, dass Jugendlichen die Arbeit der Abgeordneten kennenlernen - in Landesgruppen, Fraktionen, Arbeitsgruppen und Ausschüssen. Bei der abschließenden Debatte werden im Plenarsaal Redner aus den Nachwuchsfraktionen ans Pult treten und versuchen, Mehrheiten für ihre politischen Anliegen zu gewinnen.

Der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete Marc Biadacz (CDU) darf eine/n Jugendliche/n für diese Veranstaltung nominieren. Er ruft daher politisch interessierte Jugendliche aus seinem Wahlkreis Böblingen auf, sich bei ihm zu bewerben.

"Zur Bewerbung gehört eine Kurzvorstellung, warum genau Du die oder der Richtige für das Planspiel bist. Vergesst aber bitte nicht, Euren Namen, Anschrift, Geburtsdatum, E-Mail-Adresse und Telefonnummer mitzuschicken", erklärt Biadacz. Bewerbungen sind bis spätestens 21. März 2018 an folgende E-Mail-Adresse zu richten: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

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Das Land Baden-Württemberg gab im Jahr 2017 insgesamt 17 Millionen Euro zur Förderung des Wohnungsbaus im Landkreis Böblingen aus. Dies teilten die CDU-Landtagsabgeordneten Sabine Kurtz und Paul Nemeth mit. „Ausreichendend Wohnraum zu schaffen, ist ein wichtiges landespolitisches Ziel“, erklärte Sabine Kurtz dazu. Es fehle insbesondere günstiger Wohnraum für Menschen mit geringerem Einkommen, ergänzte Paul Nemeth. Deshalb wurde im Landkreis Böblingen vergangenes Jahr der Bau und Erwerb von 58 Sozialwohnungen gefördert. Finanzielle Unterstützung erhielten außerdem 252 Wohnungseigentümergemeinschaften. Weitere Gelder flossen direkt in die Wohneigentumsförderung.

Da im Landkreis Böblingen die Zahl der Arbeitsplätze zunimmt, steigt auch die Einwohnerzahl seit Jahren, so dass mehr Wohnungen benötigt werden. Weil es in etlichen Landkreisen ähnliche Entwicklungen gab und Mieten sowie Immobilienpreise drastisch anstiegen, brachte Bauministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut das Förderprogramm „Wohnungsbau BW 2017“ auf den Weg. Ziel war es, die bisherige Wohnraumförderung breiter aufzustellen und effizienter auszugestalten. „Die Wohn- und Lebensqualität der Menschen in Baden-Württemberg hat für die Landesregierung einen hohen Stellenwert“, hob sie hervor. Mit einem Fördervolumen von 250 Millionen Euro investiert das Land so viel wie seit langem nicht mehr in die Wohnraumförderung. Im Vergleich zu 105 Millionen Euro im Jahr 2015 wurden die Mittel mehr als verdoppelt!

In den Haushaltsberatungen hat der Landtag bereits beschlossen, dieses und kommendes Jahr erneut jeweils 250 Millionen Euro für die Wohnraumförderung auszugeben. Dazu hat der Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau des Landtags Ende Februar eine öffentliche Anhörung von Verbänden und Organisationen durchgeführt. Die Expertenvorschläge sind wichtig, um Förderangebote an die Veränderungen der Marktgegebenheiten anzupassen. Außerdem wurde die Wohnraum-Allianz eingerichtet, um gemeinsame Leitlinien für die verstärkte Schaffung von Wohnraum zu erarbeiten.

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Marc Biadacz, der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete im Wahlkreis Böblingen, gibt zur Schaffung neuer Arbeitsplätze im Mercedes-Benz Werk
Sindelfingen folgendes Statement ab:

"Ich freue mich sehr, dass sich die Geschäftsleitung des Mercedes-Benz Werks in Sindelfingen entschlossen hat, 118 bisher befristet Beschäftigte in der
Produktion zum 1. April 2018 in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis zu übernehmen.

Das beweist wieder einmal, dass befristete Arbeitsverträge kein Teufelswerk sind, sondern ein wichtiges arbeitsmarktpolitisches Instrument, das Menschen
Chancen eröffnet. Chancen, damit Menschen Zugang zum Arbeitsmarkt erhalten und - wie das Beispiel zeigt - in eine Festanstellung übernommen werden.

Das habe ich auch am Donnerstag in meiner ersten Rede im Deutschen Bundestag betont. Wer befristete Arbeitsverträge gänzlich abschaffen will, der
riskiert, dass Unternehmen Stellen abbauen, auf Zeitarbeiter zurückgreifen oder ihr Geschäft ins Ausland verlagern. Im Sinne der Sozialen Marktwirtschaft sind wir in Deutschland aber dem Anliegen verpflichtet, möglichst vielen Menschen berufliche und soziale Teilhabe zu ermöglichen. Daher ist es aus meiner Sicht besser, befristet in Arbeit zu kommen, als unbefristet arbeitslos zu bleiben. Gerade mit Blick auf die genannten Chancen."

Empfang

Im Jahr der Fußball -WM stand die "Zukunft des Kulturguts Fußball" im Mittelpunkt

Fast fünf komplette Fußball - Mannschaften - nämlich über 50 interessierte Bürgerinnen und Bürger - hatten am 23. Januar den Weg ins Weil der Städter Klösterle gefunden, wo der CDU-Stadtverband zum traditionellen Neujahrsempfang geladen hatte. "Wir wollten dieses Jahr einmal ganz neue Wege gehen", erläuterte Stadtverbandsvorsitzender Joachim Oehler den thematischen Schwerpunkt in seiner Begrüßung. Gerade im Jahr der Fußball -WM in Russland stelle sich die Frage, "hat das Kulturgut Fußball noch eine Zukunft?" Hierzu begrüßte Oehler ausnahmsweise einmal nicht politische Prominenz als Hauptredner, sondern Claus Vogt vom FC Play Fair. Ebenso galt sein Gruß dem „Hausherrn“, Bürgermeister Thilo Schreiber, dem frisch gebackenen Bundestagsabgeordneten Marc Biadacz, der Landtagsabgeordneten Sabine Kurtz, dem Kreisverbandsvorsitzenden Michael Moroff sowie den Vertretern der örtlichen Gemeinderatsfraktionen, Parteien und der Vereine.

Bevor der offizielle Teil des Empfanges mit einer musikalischen Ouvertüre durch die Musikschule Weil der Stadt beginnen konnte, nutzte der Stadtverbandsvorsitzende die Gelegenheit für eine Anmerkung zur Tagespolitik: Unabhängig von irgendwelchen Regelungen in einem Koalitionsvertrag müsse sehr genau überlegt werden, ob und falls ja: wie das Wahlrecht geändert werden solle. Aus seiner Sicht, aus Sicht des Stadtverbandes und auch aus Sicht des Kreisverbandes führe kein Weg am bisher bewährten System vorbei; einer reinen Listenwahl zur Absicherung der „Parteiprominenz“ erteilte er eine klare Absage.

Anschließend dankte Bürgermeister Schreiber in seinem Grußwort Fraktion und Stadtverband für die stets gute und konstruktive Zusammenarbeit im Gemeinderat und mit der Verwaltung. Er nutze die Gelegenheit, auch in Zeiten allgemein sprudelnder Steuermehreinnahmen auf die eher düstere Finanzlage der Stadt hinzuweisen. Während woanders neue „nice-to-have“ – Projekte mit Elan angegangen werden, reiche es im Weil der Städter Investitionsprogramm kaum zur Pflicht, geschweige denn zur Kür.

Marc Biadacz schilderte seine ersten Eindrücke als Abgeordneter in Berlin. Es sei sehr schwierig regieren und gestalten zu wollen, aber nicht zu können. Die Regierungsbildung sei ein sehr spannender Prozess: er wolle die Entscheidungen der anderen Parteien nicht bewerten, es wäre nun aber wirklich an der Zeit, eine voll handlungsfähige Regierung zu bekommen. Er hoffe, dass die SPD über Ihren Schatten springen werde und die „GroKo“ endlich vorankomme.

Den FC Play Fair stellte Claus Vogt in seiner Festrede vor. Fachleute aus den unterschiedlichsten Bereichen der Gesellschaft haben sich in diesem Verein zusammen gefunden. Ziel ist es, in Zeiten, in denen jeden Tag auf irgendeinem Kanal irgendein Fußballspiel übertragen und in denen eine Fußball-WM in Staaten wie Kuwait vergeben wird, dafür zu kämpfen, dass Fußball seine Seele nicht verliert. Der Fußball lebe von den Fans im Stadion. Anhand vieler Entwicklungen zeigte Vogt eindrücklich auf, dass der Fußball gerade dabei ist, seine Funktion und seine Wahrnehmung als ein „Kulturgut“, als alle gesellschaftlichen Schichten übergreifendes sportliches Gemeininteresse zu verspielen. Wer möchte noch eine Bundesliga sehen, in der schon vor Anpfiff des ersten Spieltages der Meister feststeht?

Einen feierlichen Höhepunkt und gleichzeitig würdigen Schluss des Abends bildeten zwei Ehrungen: August Lutz und Franz Breitruck sind nicht nur über 40 Jahre Mitglied der CDU; sie waren für die Partei auch viele Jahre im Stadtverband und im Gemeinderat aktiv. Stadtverbandsvorsitzender Oehler überreichte Lutz und Breitruck die verdiente Ehrenurkunde und dankte beiden für die langjährige Treue und das erbrachte Engagement.

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Die erstmals in den Bundestag gewählten Abgeordneten Marc Biadacz (Wahlkreis Böblingen), Nikolas Löbel (Wahlkreis Mannheim) und Felix Schreiner (Wahlkreis Waldshut) (alle CDU) sind sich einig, dass der Koalitionsvertrag bei wichtigen Themen die Handschrift der Union trägt und inhaltlich gut verhandelt wurde. Mit Blick auf die anstehende Besetzung der unionsgeführten Ministerien fordern die drei Bundestagsabgeordneten aus Baden-Württemberg jedoch eine personelle Verjüngung des Kabinetts.

So betont Marc Biadacz: „Wenn diese Große Koalition einen sichtlichen Neuanfang markieren soll, dann braucht die CDU auch neue Köpfe in der Regierung! Wir haben in unserer Partei viele junge Politiker, die eine hervorragende Arbeit leisten. Es wäre eine vertane Chance, wenn Vertreter unserer Generation nicht am Kabinettstisch säßen, die eine neue Politik verkörpern und die es schaffen, wieder mehr Menschen für Politik zu begeistern. Ich fordere daher die Einführung eines Durchschnittsalters für die Regierung von höchstens 55 Jahren.“ Diese Forderung sieht Biadacz durch eine Dialogtour in seinem Wahlkreis Böblingen bestätigt, die er derzeit durchführt: „Dass wir kein eigenes Digitalministerium geschaffen haben, kann ich Bürgern aktuell nur schwer vermitteln. Ein Heimatministerium ist schön und gut, aber kein zukunftsgerichtetes Signal.“

Dem pflichtet Nikolas Löbel bei: „Wir müssen als Union ein Zeichen des Aufbruchs und der Erneuerung setzen. Das geht nur, wenn jetzt neue Köpfe in Regierung, Fraktion und Partei Verantwortung übernehmen. Wenn wir bei den jetzt anstehenden Personalentscheidungen nicht an morgen denken, könnte es dafür morgen zu spät sein.“

Felix Schreiner, der zugleich auch CDU-Kreisvorsitzender ist, stellt vor allem auch eine bessere Kommunikation des Koalitionsvertrages an die CDU-Parteibasis in den Mittelpunkt. „Ich finde die Kommunikation in den vergangenen Tagen mehr als dürftig. Die Stimmung an der Basis ist sehr schlecht. Man hat den Eindruck, es gehe nur noch um ein Zufriedenstellen der SPD-Mitglieder“, so der Abgeordnete weiter. „Es gibt eine große Enttäuschung über die personellen Vorstellungen unserer Parteiführung. Ich wünsche mir, dass auch junge Köpfe im nächsten Kabinett vertreten sind, die für eine Erneuerung unserer Partei stehen."

Buergerdialog

Marc Biadacz und Michael Moroff bieten Bürgerdialog zum Koalitionsvertrag an

Der direkt gewählte CDU-Bundestagsabgeordnete Marc Biadacz und der CDU-Kreisvorsitzende Michael Moroff bieten einen Bürgerdialog zum Koalitionsvertrag im Wahlkreis Böblingen an. Bei einem Cappuccino haben alle Interessierten die Gelegenheit sich mit dem Bundestagsabgeordneten und dem Kreisvorsitzenden im persönlichen Gespräch über den Koalitionsvertrag zwischen Union und SPD auszutauschen. „Wir möchten ein Ohr für die Anmerkungen und Kritik der Bürgerinnen und Bürger haben, deshalb ist uns diese Aktion sehr wichtig“, so Biadacz und Moroff.

Der Bürgerdialog findet statt am Donnerstag, den 15.2.2018
von 12 Uhr bis 13 Uhr in der Bäckerei Baier in Herrenberg (Bronngasse 18),
von 15 Uhr bis 16 Uhr in der Bäckerei Trölsch in Leonberg (Marktplatz 12) und
von 17 Uhr bis 18 Uhr im Kaffeehaus in Sindelfingen (Untere Vorstadt 5).

Alle Bürgerinnen und Bürger aus Weil der Stadt sind herzlich dazu eingeladen, im Rahmen des Bürgerdialogs mit Herrn Biadacz und Herrn Moroff über den Koalitionsvertrag zu diskutieren.

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Mit der Konstituierung der Arbeitsgruppen und Ausschüsse im Deutschen Bundestag steht fest, welche parlamentarischen Arbeitsschwerpunkte Marc Biadacz (CDU) in der 19. Wahlperiode übernimmt. Der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete im Wahlkreis Böblingen wird dem Ausschuss für Arbeit und Soziales als Ordentliches Mitglied angehören. Der Ausschuss spielt im Berliner Parlamentsbetrieb eine zentrale Rolle, denn er ist einer der größten Ausschüsse und befasst sich mit vielfältigen gesellschaftlichen Themen von Altersarmut bis Zukunft der Arbeit.

Biadacz ist mit seiner Berufung glücklich: „Meine Eltern haben beim Daimler in Sindelfingen in der Produktion gearbeitet. Daher weiß ich, wo vielen hart arbeitenden Menschen im Wahlkreis Böblingen der Schuh drückt.“ Dieses Wissen um die Leistungen von Arbeitnehmern im produzierenden Gewerbe und im Bereich Forschung und Entwicklung will der Bundestagsabgeordnete mit in die parlamentarische Arbeit nehmen. „Hinzu kommt, dass mein 0Wahlkreis die derzeit wirtschaftsstärkste Region Deutschlands mit einer Arbeitslosenquote von gerade einmal 2,8 Prozent ist. Die Tätigkeit im Ausschuss für Arbeit und Soziales gibt mir nun die Chance, für Rahmenbedingungen zu sorgen, dass das so bleibt. Gerade mit Blick auf die voranschreitende Digitalisierung unserer Arbeitswelt wird das eine der größten Herausforderung der Politik.“ Und auch an anderer Stelle kann Biadacz künftig seine Expertise einbringen: Er ist zusätzlich Mitglied im Petitionsausschuss und im Ausschuss für Digitale Agenda.

„Dadurch behalte ich zum einen das Ohr nah an den Bürgerinnen und Bürgern, die sich mit ihren persönlichen Eingaben an den Petitionsausschuss des Bundestages wenden. Zum anderen kann ich thematisch an meine frühere berufliche Tätigkeit in der Digitalwirtschaft anknüpfen und will daran mitwirken, dass Deutschland die digitalen Chancen besser nutzt“, so Biadacz. „Ich freue mich auf die parlamentarische Arbeit im Deutschen Bundestag. Jetzt heißt
es: Anpacken!“

Vogt

"Hat das Kulturgut Fußball noch eine Zukunft?"

Der deutsche Profi Fußball boomt, ein Umsatzrekord jagt den nächsten, die Stadien sind voll. Doch das ist nur eine Seite der Geschichte. Zugleich kritisieren immer mehr Fußballfans, Journalisten und Kommentatoren den durchkommerzialisierten und skandalträchtigen Teil des Profi fußballs. Man gewinnt zusehends den Eindruck, dass der Profi fußball vor einer Zeitenwende steht und die reale Gefahr besteht, dass sich immer mehr Zuschauer vom Profi fußball abwenden. Ist das tatsächlich so oder nur ein diffuses Gefühl? Der FC PlayFair, Verein für Integrität im Profi fußball e. V. hat vom Deutschen Institut für Sportmarketing in Kooperation mit dem kicker Sportmagazin eine empirische Studie erstellen lassen. Claus Vogt, 1. Vorsitzender des FC PlayFair, stellt uns diese Studie vor, identifi ziert Probleme und stellt mögliche Lösungsansätze vor.

23. Januar 2018
Ort: Klösterle, Kapuzinerberg 11, Weil der Stadt, Beginn: 20:00 Uhr
Parkmöglichkeit: Wir empfehlen Ihnen den Festplatz in Weil der Stadt. Der kurze Fußweg zum Klöstele ist ausgeschildert.

Grußworte:
Thilo Schreiber, Bürgermeister Weil der Stadt
Marc Biadacz, Mitglied des Deutschen Bundestages

Im Anschluss an den Neujahrsempfang laden wir Sie zu einem Sektempfang mit kleinen Imbiss ein.
Auf Ihr Kommen freut sich die CDU Weil der Stadt.
Ihr Joachim Oehler, CDU Stadtverbandsvorsitzender

Hier finden Sie unsere Kandidaten für die Regionalversammlung:

01  01 Rainer Ganske 

Rainer Ganske

Vorstand, Geschäftsführer, verheiratet, 2 Kinder.

Wohnen, leben und arbeitenin der Region Stuttgart. Dafür stehe ich! Ob bei der Frage von Bauflächen, unseren Landschaftsparks oder dem Thema Wirtschaftsförderung. Bei unserer S-Bahn gilt: mehr Pünktlichkeit, mehr Angebot, mehr Komfort.

02  02 Helmut Noe

Helmut J. Noe

Erster Bürgermeister a.D., verheiratet, 2. Kinder.

Pünktliche S-Bahn, Ausdehnung der Nacht-S-Bahn, Reduzierung des Bahnlärms, günstige Tarife.

03  03 Regina Wagner 

Regina Wagner 

Beamtin des gehobenen Verwaltungsdienstes, 49, evangelisch-freikirchlich, verheiratet, 3 Kinder. Stellvertretende Vorsitzende der CDU Böblingen sowie Mitglied der FeG BB.

Erhalt und Weiterentwicklung der herrvorragenden Lebens- und Arbeitsbedingungen in der Region Stuttgart, wirtschaftsförderung, solide Finanzen, ÖPNV.

04 04 Dr Bernd Voehringer

Dr. Bernd Vöhringer

Oberbürgermeister, 45, evangelisch. Regionalrat, Kreisrat, stellvertretender Vorsitzender DRK Kreisverband Böblingen.

Regionale Wirtschaftsförderung, Förderung des Zusammenhalts in der Region durch Sport und Kultur, Stärkung der Region im europäischen Wettbewerb.

05 05 Susanne Rein

Susanne Rein

Diplom-Biologin, 53, katholisch, verheiratet, 1 Kind. Vorsitzende des CDU Gemeindeverbands Aidlingen, Mitglied im CDU-Kreisvorstand und Frauen Union Bezirksvorstand.

Ausbau der Verkehrs- und Landschaftsinfrastruktur, kommunale Nahversorgung, Optimierung S-Bahnanbindung.

06 08 Christina Almert

Christina Almert

Selbstständige Kauffrau, 51, evangelisch, verheiratet, 2 Kinder. Stadträtin in Rutesheim seit 1999, stellv. Präsidentin IHK Region Böblingen.

Erhalt und Stärkung regionaler Krankenhäuser, Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Ausbau infrastruktur und Erhalt der Arbeits- und Ausbildungsplätze.

07 09 Corinna Gauss

Corinna Gauß

Verkehrsfachwirtin (DAV), 47, evangelisch, ledig. Gemeinderätin, Beisitzerin Verein für Hilfe, Pflege und Begegnung Hildrizhausen e.V., Mitglied Gesellschaft Deutscher Rosenfreunde e.V.

Bewahrung und Förderung der Kulturlandschaft und Naherholungsgebiete, Verkehrspolitik.

08 10 Klaus Finger

Klaus Finger

Geschäftsführer, 46, evangelisch, verheiratet, 3 Kinder. Fraktionsvorsitzender Gemeinderat Weil im Schönbuch, Kreisrat.

Verkehrs- und Umweltpolitik, Wirtschaftsförderung.

09 11 Norman Wiechmann

Norman Wiechmann

Industriekaufmann, 25, katholisch, ledig. Freiwillige Feuerwehr Renningen, Vorsitzender JU renningen, stellv. Vorsitzender CDU Renningen.

Ausgeglichene Finanzen und Haushalte, jugendliche Belange und Ideen, Verbesserung des ÖPNV, öffentliches WLAN in Städten.

Hier finden Sie unsere Kandidaten für den Kreistag:

01 01 Prof Dr Martin Jaeckle

Prof. Dr. Martin Jäckle

Professor, 50, evangelisch, verheiratet, 2 Kinder. Kreisrat, Gemeinderat in Weissach, 2. stellv. Bürgermeister, Posaunenchorleiter.

Optimale Ausbildungs- und Betreuungsangebote für Kinder, Jugendliche und Senioren, Erhalt der Infrastruktur, Förderung der Vereine.

02 02 Martin Buhl

Martin Buhl

Schreinermeister, Holztechniker, 54, katholisch, verheiratet, 3 Kinder. Stadtrat in Weil der Stadt seit 1999, Fraktionsvorsitzender seit 2004, 1. stellv. Bürgermeister, Mitglied der Feuerwehr und in weiteren Vereinen.

Wirtschaftsförderung, Finanzen, Verkehrsstrukturen und Bildungspolitik.

03  03 Christina Almert

Christina Almert

Selbstständige Kauffrau, 51, evangelisch, verheiratet, 2 Kinder. Stadträtin in Rutesheim seit 1999, stellv. Präsidentin IHK Region Böblingen.

Erhalt und Stärkung regionaler Krankenhäuser, Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Ausbau infrastruktur und Erhalt der Arbeits- und Ausbildungsplätze.

04  04 Dr Michael Hofbauer

Dr. Michael Hofbauer

Arzt für diagnostische Radiologie, 52, ledig. Stadtrat in Weil der Stadt seit 2004, stellv. Fraktionsvorsitzender, Vorstandsmitglied CDU Weil der Stadt, aktiv im FCSF Münklingen Abt. Tischtennis, Jugendtrainer seit 1980, Abteilungsleiter Tischtennis seit 1982.

Finanzpolitik, Gesundheitspolitik und Krankenhäuser, Soziales, Bildung, Jugend- und Vereinsarbeit.

05 05 Reinhart Boehm

Reinhart Boehm

Kirchlicher Verwaltungsbeamter i.R., 66, evangelisch, verheiratet, 2 Kinder, 5 Enkel. Stadtrat in Rutesheim seit 2004, Vorsitzender CDU-Stadtverband, Kreisvorsitzender EAK, 2. Landesvorsitzender Schöffenverband BW, Prädikant der Evangelischen Landeskirche.

Erhalt des Leonberger Krankenhauses, Infrastruktur, Finanz- und Umweltpolitik, Förderung der Familien- und Seniorenarbeit.

06 06 Reinhardt Kern

Reinhardt Kern

Rentner, 65, katholisch, 2 Kinder, 4 Enkel. Sparkassen-Betriebswirt, Stadtrat Holzgerlingen, Hauptkassier SpVgg Holzgerlingen e.V., Beirat Stiftung Evangelischer Soldatenbetreuung BW (bis 2009), Schatzmeister CDU Weissach-Flacht.

Finanzpolitik, ÖPNV, Krankenhäuser.

07 07 Joachim Oehler

Joachim Oehler

Regionalgeschäftsführer, 55, verheiratet, 2 Kinder. Vorsitzender CDU Weil der Stadt, stellv. Vorsitzender der CDU im Kreis Böblingen, Beisitzer im MIT BB (CDU Mittelstandsvereinigung), Betreuer D-Jugend TSV Merklingen.

Familie, Gesundheitsvorsorge, Jugend und Soziales.

08 08 Claudia Maerkt

Claudia Märkt

Hausfrau, 46, verheiratet, 4 Kinder, Stadträtin in Rutesheim seit 2010, Christliche Pfadfinder Royal Rangers.

Familien- und Bildungspolitik, Förderung der Jugend- und Seniorenarbeit.

09 09 Carola Manzke

Carola Manzke

Hausfrau, 59, evangelisch, verheiratet, 1 Kind. Stellv. Stadtverbandsvorsitzende, Mitglied im FU-Kreisverband, ehrenamtliche Mitarbeiterin bei der Tafel Weil der Stadt.

Haushalts- und Finanzpolitik, Stärkung des Wirtschaftsstandorts, Bildungspolitik.

Stadtentwicklung

- Unsere Stadtlandschaft ist einzigartig: Hügel, Täler, Wälder und weite landwirtschaftlich geprägte Flächen; dazwischen unsere Würm, die fast alle Stadtteile verbindet. Dieses besondere Stadtpanorama gibt den Rahmen vor, in dem sich unsere Stadtentwicklung vollziehen kann.

- Der neu zu erstellenden Flächennutzungsplan wird mit seinen Festlegungen der Entwicklungsleitfaden für die nächsten Jahrzehnte sein. Wir stehen für eine generationengerechte Stadt und unterstützen neue Wohnquartiere, in denen die junge Generation und Familien mit Kindern ebenso wie Senioren gut und angenehm wohnen können. Wichtigste Ziele sind für uns: eine maßvolle Flächenentwicklung über alle Ortsteile hinweg, die touristische und wirtschaftliche Belebung der Innenstadt und die Verwirklichung des Pflegeheims am Brühl.

Stadtteile

- Werte aus alter Bausubstanz zu sichern und mit innovativer Architektur Zukunft zu gestalten, das bleibt Hauptaufgabe für alle Stadtplanungen. Steigerung der Attraktivität, Verbesserung der Einzelhandelssituation, Umgestaltung des Marktplatzes, ein neues Verkehrskonzept für die Innenstadt, der Ausbau des Ensembleschutzes sind Schwerpunkte, für die wir uns am „Runden Tisch Altstadt“ und im Gemeinderat schon bisher stark gemacht haben.

- Stärkung und Belebung des Einzelhandels in allen Stadtteilen ist eine wichtige Aufgabe städtischer Wirtschaftsförderung.

- Eine gute Breitbandversorgung gehört heute zu einer selbstverständlichen Grundversorgung.

Gesellschaft, Ehrenamt und Vereine

- In unserer Stadt ist das bürgerschaftliche Engagement mit einer Vielfalt von ehrenamtlichen Tätigkeiten sehr stark ausgeprägt. Es ist die zentrale Basis für eine von Vielen getragene und mitgestaltete Bürgergesellschaft.

- Dass die Menschen sich in allen Teilorten wohl fühlen, gerne leben und sich einbringen, ist gute Tradition in unserer Stadt. Deshalb wollen wir ehrenamtliches Engagement weiter fördern.

Kinderbetreuung, Kindergärten und Schulen

- Kinder sind unsere Zukunft. Schon deshalb ist alles daran zu setzen, dass Familien mit Kindern sich in Weil der Stadt wohl fühlen und ihre Interessen ernst genommen werden.

- Die Kinderbetreuung, die auch ein wichtiges Instrument für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist, unterstützt die CDU-Gemeinderatsfraktion.

- Die Schulentwicklung wird das entscheidende Thema der nächsten Jahre sein, Bildung ist der wichtigste „Rohstoff“ unseres Landes. Gute und modern ausgestattete Schulen sind deshalb wichtig.

- Diese Maßnahmen sind noch lange nicht abgeschlossen. Mit der Dialogwerkstatt zur Entwicklung unserer Schulstrukturen haben wir ein gutes Instrument um gemeinsam das bestmögliche Konzept umzusetzen.

- Wir stehen zum bewährten Schulsystem, ergänzt durch Musikschule und Volkshochschule. Neuen Schularten stimmen wir selbstverständlich zu, wenn uns die Vorteile neuer Konzepte überzeugen.

- Jugendliche haben eigene Ideen und Vorstellungen zu dem, was ihnen wichtig ist. Im Jugendbeirat finden sie direkt Gehör und die Möglichkeit zur Mitgestaltung. Die CDU begrüßt die Einrichtung dieses Gremiums und unterstützt dessen Arbeit.

Verkehr

- Die CDU steht der Hesse-Bahn grundsätzlich aufgeschlossen gegenüber. Die Planer müssen Fakten liefern, anhand derer die konkreten Auswirkungen auf Weil der Stadt bewertet werden können. Eine für Weil der Stadt überwiegend nachteilige Planung lehnen wir ebenso ab, wie eine Verlängerung bis Renningen.

- Ein großes Problem bleibt in Hausen die Verkehrssituation rund um die Brücke. Wir befürworten ein LKW-Verbot für den Durchgangsverkehr.

- In Schafhausen fordern viele Bürgerinnen und Bürger Tempo 30 auf der L 1189 sowie eine sichere Querungsmöglichkeit, vor allem für die Schulkinder. Die CDU unterstützt Maßnahmen zur weiteren Verbesserung der Situation.

Umwelt, Natur und Nachhaltigkeit

- Weil der Stadt ist geprägt durch einen hohen Anteil an Grünflächen. Große Teile der Stadtfläche sind als Landschaftsschutz- bzw. Naturschutzgebiete ausgewiesen. Diesen hohen Anteil zu erhalten, bleibt unser Ziel.

- Die Energiewende fordert auch ein konsequentes Handeln einer Kommune. Unsere städtischen Gebäude sind auf Energieeinsparungspotentiale und auf die Möglichkeit einer eigenen Energieerzeugung zu überprüfen.

- Die Würmrenaturierung im Bereich Maisenbach ist ein gelungenes Beispiel für praktizierten Umweltschutz, der von der Bevölkerung akzeptiert wird. Solche Maßnahmen gilt es fortzusetzen, wobei auch der Hochwasserschutz eine wichtige Rolle spielt.

- Die Programme „Plenum Heckengäu“ und die Förderung der Streuobstwiesen sind weitere gelungene Beispiele, wie sich Naturschutz mit Naturnutz verbinden lässt. Die CDU Weil der Stadt unterstützt diese Aktivitäten, in die künftig unsere Landwirte als Garant für die Pflege und Unterhaltung unserer Kulturlandschaft noch intensiver eingebunden werden sollten.

Finanzen und Verwaltung

- Eine nachhaltige Stadtentwicklung hängt zunächst entscheidend von der finanziellen Leistungsfähigkeit unserer Stadt ab. Seit langem ist klar, dass die Schultern aller nachkommenden Generationen zahlenmäßig deutlich schmaler sein werden als die Schultern der gegenwärtigen Generation. Deshalb tragen wir heute dafür die Verantwortung, auch zukünftigen Generationen finanzielle Gestaltungsmöglichkeiten zu erhalten.

- Wir stehen für eine solide Haushaltspolitik. Nur durch einen verantwortungsvollen Umgang mit den Einnahmen können Spielräume für Investitionen geschaffen werden.

- Zur Unterstützung unserer hauptsächlich mittelständisch geprägten Firmen und Betriebe in Weil der Stadt setzen wir uns für eine aktive, flexible und unbürokratische Wirtschaftsförderung ein. Durch schnellere, transparente Genehmigungsprozesse und eine an den Bedürfnissen der Wirtschaft orientierte Ansiedlungs- und Flächenpolitik können Unternehmen entlastet und gefördert werden.

 

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Die Region Stuttgart mit ihren rund 2,7 Millionen Einwohnern ist die Innovationsregion Nummer eins in Deutschland und Europa. Eine hohe Lebensqualität in reizvoller Landschaft, eine über die Grenzen hinaus bekannte und erfolgreiche Wirtschaft sowie engagierte und kreative Bürgerinnen und Bürger in 179 Kommunen sind das Erfolgsrezept unserer Region.
Die CDU steht für eine starke und zukunftsorientierte Region des Fortschritts, der wirtschaftlichen Stärke und des bürgerschaftlichen Gemeinsinns. Wir schaffen Sicherheit und Vertrauen.

Der Verband Region Stuttgart feiert in diesem Jahr sein 20jähriges Bestehen. Mit diesen 20 Punkten wollen wir die Region weiter nach vorne bringen:

1. Rund um die Uhr mobil
Wir haben die Nacht-S-Bahnen auf die Schiene gebracht. Sie sind ein voller Erfolg. Die Nachfrage steigt stetig an: ob Nachtschwärmer, Opernbesucher oder beruflich unterwegs, die Fahrgäste schätzen das Plus an Komfort und Sicherheit.
Wir wollen, dass die S-Bahn künftig nachts im Stundentakt fährt. Und dies schon von Donnerstag an bis Sonntag.

2. Im 15-Minuten–Takt von drei bis acht
Die S-Bahnen ziehen immer mehr Fahrgäste an. Daher fahren die S-Bahnen in den
Hauptverkehrszeiten alle 15 Minuten. Das sorgt für einen engeren Takt, mehr Platz und
besseren Komfort.
Wir wollen den 15 Minuten Takt am Nachmittag schon ab 15.00 Uhr und durchgängig bis
20.00 Uhr anbieten.

3. Pünktlichkeit ist Trumpf
Unsere S-Bahn muss wieder pünktlicher werden. Wir haben ein ganzes Maßnahmenpaket
vereinbart, um die Pünktlichkeit unserer S-Bahn zu verbessern: zusätzliche Fahrzeuge, mehr
Personal, Investitionen in die Infrastruktur, bessere Fahrgastinformation und häufigere
Anbindungen der Busverkehre an die S-Bahn.
Wir wollen die Reisezeiten kürzer und zuverlässiger machen.

4. Unser Regionalverkehr soll besser werden
Die S-Bahnen in Stuttgart können kaum mehr Fahrgäste aufnehmen. Wir wollen daher den
Nahverkehr auch außerhalb der S-Bahn stärken. Mit einem Metropolexpress, der im 30-
Minuten-Takt den bisherigen Regional Express ersetzt, und mit regionalen Expressbuslinien,
die das Angebot auf der Schiene ergänzen.
Wir wollen einen attraktiveren Nahverkehr mit dem Metropolexpress und neuen
Expressbuslinien.

5. Umsteigen soll sich lohnen
Wer sein Auto stehen lässt und die S-Bahn nutzt, tut etwas für die Umwelt und entlastet
unsere staugeplagten Straßen. Hierfür schaffen wir mit einem abgestimmten P+R-Konzept
neue Anreize.
Wir wollen die P+R- Angebote günstiger und flexibler machen.

6. Freie Fahrt für freie Bürger
Unser Straßennetz ist überlastet. Wir brauchen ein Ausbauprogramm für Autobahnen und
Bundesstraßen, um unsere Infrastruktur an die gewachsenen Bedürfnisse anzupassen. Dazu
gehört eine regionale Verkehrsleitstelle, die dafür sorgt, dass der Verkehr besser fließt.
Wir wollen unsere Verkehrsinfrastruktur ausbauen und den Verkehr besser lenken.

7. Wirtschaft und Arbeit sichern unseren Wohlstand
Attraktive Arbeitsplätze und ein hoher Lebensstandard lassen sich nur halten, wenn wir unseren hochentwickelten Gewerbe- und Industriestandort weiter entwickeln. Wir ermöglichen wirtschaftliches Wachstum und wägen den dafür erforderlichen Flächenverbrauch sorgfältig im Einzelfall ab.
Wir wollen den Freiraum schützen, ohne Entwicklungschancen zu behindern.

8. Mit Innovationen an der Spitze bleiben
Die Wirtschaft steht an der Schwelle zur vierten industriellen Revolution: reale und virtuelle Welt wachsen zu einem Internet der Dinge zusammen. Wenn es uns gelingt, bei dieser Entwicklung weltweit vorne dabei zu sein, dann sichern wir unseren Wohlstand für die nächsten Jahrzehnte.
Wir wollen die Region Stuttgart zum Standort Nummer eins für die Industrie 4.0 machen.

9. Ein neuer Gründergeist für die Region
Nur durch Innovationen und Mut werden wir unsere Stellung im internationalen Wettbewerb behaupten. Mit einer Existenzgründeroffensive für die Region Stuttgart wollen wir in enger Abstimmung mit den Hochschulen und der etablierten Wirtschaft Start-Up-Unternehmen die Entwicklung erleichtern.
Wir wollen die Region Stuttgart zum „Smart Valley“ machen.

10. In die Köpfe unserer Bildungsregion investieren
Wir fördern die Netzwerkbildung zwischen Wirtschaft und Wissenschaft und wollen ein Kompetenzzentrum „Bildung der Zukunft“ mit dem fachlichen Rat aus Wirtschaft und Wissenschaft ins Leben rufen. Dazu gehört auch die Frage, wie wir für nationale und internationale Fachkräfte attraktiver werden.
Wir wollen mit Bildung, Wissenschaft und Forschung die Grundlage für unseren Wohlstand von morgen legen.

11. Moderne Kommunikation benötigt Infrastruktur
Der Fortschritt in der Region ist eng mit der Weiterentwicklung der modernen Kommunikationsmöglichkeiten und -wege verknüpft. Zu einer attraktiven Infrastruktur gehören für uns daher auch flächendeckende Breitbandverbindungen, W-LAN-Zonen sowie die mobile Datenkommunikation (bspw. LTE-Technik).
Wir wollen schnelle und zuverlässige Kommunikationsmöglichkeiten für alle.

12. Regionale Energiewende
Mit dem Regionalplan bündeln wir die Standorte für Windkraft dort, wo genügend Wind weht und das Landschaftsbild nicht über Gebühr beeinträchtigt wird. Mit einer Gesamtkonzeption „Energiewende in der Region Stuttgart – Stand, Projekte und Ziele“ stellen wir uns der Herausforderung Energiewende.
Wir wollen die Energiewende regional gestalten

13. Bezahlbares und attraktives Wohnen für alle
Die Nachfrage nach neuen Wohnungen ist weiterhin hoch, so dass auch neue Flächen bebaut werden müssen. Wir achten auf einen sparsamen Flächenverbrauch, berücksichtigen die demographischen Veränderungen in unserer Gesellschaft, ermöglichen neue Wohnformen im Inneren der Kommunen und sorgen für eine moderne Infrastruktur.
Wir wollen, dass es sich in der Region gut wohnen und leben lässt.

14. Grüne Infrastruktur für Mensch und Natur
Wir leben gerne hier, weil die Naherholung vor der Haustüre stattfinden kann. Die regionalen Landschaftsparks werten unsere Freiräume auf. Sie steigern als grüne Infrastruktur unsere Lebensqualität und machen uns als Wohlfühlregion attraktiv. Daher halten wir an unserem Ziel fest, insgesamt 100 Millionen Euro für die Landschaftsparks zu aktivieren.
Wir wollen zur Modellregion für die Versöhnung von Ökologie und Ökonomie werden.

15. Regionale Vielfalt auf dem Tisch
Global denken, lokal leben, regional essen: Wir wollen die Vermarktung regionaler Produkte verbessern. Wer Lebensmittel und andere Produkte aus der Region kauft, der tut seiner Gesundheit und der Umwelt etwas Gutes.
Wir wollen ein abgestimmtes Konzept für eine bessere regionale Vermarktung erarbeiten.

16. Der Jugend eine Stimme
Uns ist wichtig, wie die jüngere Generation leben möchte. Wir schlagen vor, uns einmal im Jahr im Rahmen einer „Jugendregionalversammlung“ mit den Jugendgemeinderäten innerhalb unserer Region austauschen. Wir sind weltoffen und international.
Wir wollen die Jugend der Welt mit einem internationalen Jugendkulturfestival zu uns einladen.

17. Solide Finanzen
Für unsere Kinder gestalten wir diese Region zukunftsfest und ohne eine drückende Schuldenlast. Ein solider Haushalt ist und bleibt uns daher ein Kernanliegen.
Wir wollen unseren Kindern Chancen hinterlassen - keine Schulden.

18. Kultur macht den Unterschied
Ein hochwertiges, lebendiges, kreatives und attraktives Kulturangebot ist längst zu einem der wichtigsten Standortfaktoren geworden. Fachkräfte machen einen Wechsel auch davon abhängig, was ihnen in ihrer Freizeit geboten wird.
Wir wollen das kulturelle Angebot und Wirken in der Region besser vernetzen.

19. Es lebe der Sport
Mit der Sport Region verbessern wir die interkommunale Zusammenarbeit im Sport und fördern die regionale Sportentwicklung durch innovative Ideen und Projekte. Diesen Weg wollen wir konsequent fortsetzen.
Wir wollen den Sport zu einem regionalen Botschafter machen.

20. Die Region Stuttgart ist unsere Heimat, Europa unsere Zukunft
Für unsere exportorientierte Wirtschaft ist die EU der wichtigste Absatzmarkt. Mit unserem Europabüro in Brüssel und unseren Netzwerken gestalten wir unsere Zukunft in Europa aktiv mit und verbessern unsere Chancen im Wettbewerb. Hier sehen wir auch für das Tourismusmarketing noch Entwicklungsmöglichkeiten.
Wir wollen uns europaweit als einheitlicher und attraktiver Wirtschaftsraum vermarkten.
Unterstützen Sie mit Ihrer Stimme die CDU für eine starke Region!

„Mit Herz und Verstand für den Kreis Böblingen“

Die CDU-Fraktion wird sich in den nächsten fünf Jahren für folgende Ziele einsetzen:

Wir investieren in die Bildung unsere Kinder.

Die Berufsschulen im Kreis sind ausgezeichnete Bildungseinrichtungen.
Sie sind, orientiert an den Ausbildungsanforderungen der jungen Menschen, weiter zu entwickeln, um so dem Handwerk und der mittelständischen Wirtschaft geeigneten Nachwuchs zuzuführen.

Die Käthe-Kollwitz-Schule wird zur Zeit modernisiert und erweitert.
In gut aufgestellten Sonderschulen fördern wir Kinder und Jugendliche, die einer besonderen Unterstützung bedürfen.


Krankenhausversorgung

Wir setzen uns weiter für eine qualitativ hochwertige, wohnortnahe Versorgung im ganzen Kreis ein.

Im Rahmen einer ausgewogenen, finanzierbaren Medizinkonzeption, sind unsere Krankenhäuser an allen Standorten zu erhalten und zu stärken.

Mit der vorgesehenen Zusammenlegung der Krankenhäuser Böblingen und Sindelfingen in einem Neubau auf dem Flugfeld wollen wir das hohe medizinische Niveau erhalten.

Die Krankenhäuser in Herrenberg und Leonberg sind mit weiteren Investitionen zu modernisieren und mit ihrem medizinischen Angebot im Verbund zu stärken.


Das soziale Netz muss erhalten, Familien mit Kindern müssen gestärkt werden.

Familie und Beruf müssen miteinander vereinbar sein.
Deshalb ist der bedarfsgerechte Ausbau von Betreuungseinrichtungen für Kinder bis zum Abschluss der Grundschule weiter voranzutreiben.

Behinderte Menschen und deren Angehörige sind besonders auf Unterstützung angewiesen.
Die Teilhabe dieser Menschen am gesellschaftlichen Leben gilt es deshalb weiterhin zu fördern und auszubauen.

Wir unterstützen die verstärkte Integration behinderter Kinder in Kindertageseinrichtungen und Regelschulen, wenn es die Eltern wünschen.

Wir sind für die frühzeitige Unterstützung von Familien, die Hilfe in der Erziehung benötigen.

Mobilität und Wirtschaft.

Ein gut ausgebauter ÖPNV und ein leistungsfähiges Straßennetz sind wichtige Standortfaktoren für unsere wirtschaftsstarke Region und deren Einwohner.
Die Schönbuchbahn und die Ammertalbahn müssen leistungsfähiger werden.
Der Ausbau der Gäubahn von Stuttgart nach Zürich ist dringend geboten.

Wir setzen uns ein für den Ausbau der B 464 an der Altdorfer Kreuzung in Holzgerlingen.

Den zügigen Bau des Lückenschlusses zwischen Renningen und Magstadt. 

Den zeitnahen Ausbau der Autobahn zwischen Stuttgart/Vaihingen und Böblingen-Hulb mit der Überdeckelung der Autobahn zwischen Sindelfingen und Böblingen voranzutreiben.

Der Weiterbau der Nordumfahrung Darmsheim ist fortzusetzen.


Moderner Umweltschutz und die Bewahrung der Schöpfung sind für uns eine besondere Verpflichtung.

 

Unsere Abfallwirtschaft ist ein Beitrag zum aktiven Umweltschutz.

Unser Abfallwirtschaftssystem soll weiter bürgernah, kostengünstig und umweltfreundlich sein.


Finanzen

Die CDU-Fraktion setzt sich für eine nachhaltige Finanzpolitik ein.

Den Schuldenabbau wollen wir auch in einem schwierigen Umfeld fortführen.

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

herzlich willkommen auf den Seiten der CDU-Gemeinderatsfraktion Weil der Stadt. Wir freuen uns über ihr Interesse an der Kommunalpolitik und an der Gemeinderatsarbeit der CDU-Fraktion. Wir möchten Sie über die aktuelle Gemeinderatsarbeit und unsere Meinung zu kommunalpolitischen Themen in Weil der Stadt informieren.

Nach der Gemeinderatswahl 2014 sind wir als ihre Vertreter mit 7 Mitgliedern im Gemeinderat der Stadt Weil der Stadt vertreten, um uns für ihre Interessen einzusetzen. Dies geht nur im Dialog mit Ihnen.

Wenn Sie weitere Informationen benötigen oder uns ihre Meinung mitteilen möchten, können Sie sich direkt an ein Fraktionsmitglied ihres Vertrauens wenden. Ebenso können Sie per Email Kontakt aufnehmen oder an den öffentlichen Fraktionssitzungen teilnehmen ( siehe Termine ).

Wir freuen uns jederzeit über ihre Rückmeldungen, Anregungen und Kritik.

Unsere Vertreter im Gemeinderat:

  Buhl

Martin Buhl (54)

Stadtrat

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07033-692681

Steinhöwelstraße 12
Weil der Stadt

 
  Hofbauer

Dr. Michael Hofbauer (52)

Stadtrat

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07033-36198

Im Wiesbrunnen 7
Weil der Stadt - Münklingen

 
  Gann

Frank Gann (30)

Stadtrat

 

 

Lukas-Moser-Weg 14
Weil der Stadt

 
  Riehle

Georg Riehle (36) 

Stadtrat

 

 

Max-Caspar-Straße 5
Weil der Stadt

 
  Drr

Erwin Dürr (59)

Stadtrat

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07033-31163

Untere Talstraße 14
Weil der Stadt - Merklingen

 
  Goetz

David Götz (54)

Stadtrat

 

07033-41501

Fuhrmannhöfe 3
Weil der Stadt - Schafhausen

 
  Mutschler

Peter Mutschler (47)

Stadtrat

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07033-36204

Tuchrainstraße 13
Hausen

 

am 25. Mai 2014 entscheiden Sie darüber, wer Ihre Interessen in den kommenden 5 Jahren im Gemeinderat vertritt. Verlässlichkeit, Erfahrung und Sachverstand sind Eigenschaften, die Sie von unseren Kandidatinnen und Kandidaten erwarten können. Ebenso neuen Schwung, Phantasie und Tatkraft, um gute Kommunalpolitik zu machen.

Frauen und Männer aus allen Stadtteilen, die Sie aus Beruf, Nachbarschaft oder Verein kennen, sind bereit, für Ihre Anliegen einzutreten. Der Mensch muss im Mittelpunkt aller Entscheidungen stehen. Im Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern wollen wir die Kommunalpolitik demokratisch und sozial gerecht gestalten. Dafür treten wir an und dafür stehen wir!

Wir bitten Sie um Ihre Stimmen am 25. Mai 2014.

Ihre CDU Weil der Stadt

Hier finden Sie demnächst die aktuellen Termine


Unsere Fraktionssitzungen finden grundsätzlich einen Tag vor der jeweiligen Gemeinderatssitzung statt. Beginn ist um 19.30 Uhr - den jeweiligen Tagungsort entnehmen Sie bitte dem aktuellen Blättle.
 

Sitzungen Gemeinderat 2017/18
Beginn: 18:00 Uhr
Sitzungsort: Rathaus Weil der Stadt - Sitzungssaal
  • 21. November 2017
  • 19. Dezember 2017
  • 30. Januar 2018
  • 27. Februar 2018
  • 20. März 2018
  • 24. April 2018
  • 15. Mai 2018
  • 26. Juni 2018
  • 17. Juli 2018

Sitzung Technischer Ausschuss 2017/18
Beginn: 16 Uhr
Sitzungsort: Rathaus Weil der Stadt - Sitzungssaal
  • 13. Dezember 2017
  • 24. Januar 2018
  • 07. März 2018
  • 11. April 2018
  • 09. Mai 2018
  • 13. Juni 2018
  • 11. Juli 2018
Sitzung Finanz- und Verwaltungsausschuss 2017/18
Beginn: 18:00 Uhr
Sitzungsort: Rathaus Weil der Stadt - Sitzungssaal
  • 15. November 2017
  • 07. Februar 2018

 


 

CDU Kreisverband Böblingen

 

Alle Informationen hierzu finden Sie auf unserer Homepage

 

www.cdu-bb.de

 

 

Gemeindeverband Aidlingen 
Edgar Benz
Homepage 
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Aidlingen online

Gemeindeverband Altdorf 
Hermann Zipperer
Homepage 
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Altdorf online

Gemeindeverband Bondorf/Mötzingen 
Thomas Sautter
Homepage CDU Mötzingen
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Bondorf online
Mötzingen online

Stadtverband Böblingen 
Marc Biadacz 
Homepage 
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Böblingen online

Ortsverband Böblingen-Dagersheim 
Elisabeth Buck 
Homepage 
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Dagersheim online

Gemeindeverband Ehningen 
Marc Thollembeek
Homepage 
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Ehningen online

Gemeindeverband Gärtringen 
Elke Groß 
Homepage 
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Gärtringen online

Gemeindeverband Gäufelden 
Christoph Schaefer 
Homepage 
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Gäufelden online

Gemeindeverband Grafenau 
Günter Graf 
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Grafenau online

Stadtverband Herrenberg / Nufringen / Deckenpfronn 
Swen Menzel
Homepage 
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Herrenberg online

Gemeindeverband Hildrizhausen 
Corinna Gauß 
Homepage 
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Hildrizhausen online

Gemeindeverband Holzgerlingen 
Erdi Görkem
Homepage 
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Holzgerlingen online

Gemeindeverband Jettingen 
Beate Heidlauff
>Homepage
>E-Mail
>Jettingen online

CDU in Leonberg, Höfingen und Warmbronn 
SV Leonberg: Oliver Zander
OV Warmbronn: Heidemarie Benz
OV Höfingen: Dirk Jeutter
Homepage 
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Leonberg online

Gemeindeverband Magstadt 
Anne-Susan Nakonz
Homepage
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Magstadt online

Stadtverband Renningen 
Carina Olnhoff
Homepage 
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Renningen online

Stadtverband Rutesheim 
Reinhart Boehm
Homepage
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Rutesheim online

Gemeindeverband Schönaich 
Dr. Norbert Lurz 
Homepage 
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Schönaich online

Stadtverband Sindelfingen 
Walter Arnold
Homepage 
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Sindelfingen online

Ortsverband Sindelfingen-Darmsheim 
Kurt-Heinz Kuhbier
Homepage
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Sindelfingen online

Stadtverband Sindelfingen-Maichingen 
Rainer Steimann
Homepage 
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Sindelfingen online 
Sindelfingen-Maichingen online

Gemeindeverband Steinenbronn 
Dr. Wolfgang Miller
Homepage
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Steinenbronn online

Stadtverband Waldenbuch 
Dr. Karlheinz Roth
Homepage 
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 
Waldenbuch online

Stadtverband Weil der Stadt 
Joachim Oehler 
Homepage 
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Weil der Stadt online

Gemeindeverband Weil im Schönbuch 
Klaus Finger
Homepage
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Weil im Schönbuch online

Gemeindeverband Weissach/Flacht 
Dr. Marius Mann
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Weissach online

 

Herzlich Willkommen auf unserer neuen Homepage!

 

 

 

Die CDU-Kreistagsfraktion des Landkreises Böblingen

Helmut Noe 250 

Helmut J. Noë
Vorsitzender der CDU-Kreistagsfraktion

Homepage: www.cdu-fraktion-bb.de

 

 

Unsere Vertreter im Kreistag:

 

Almert Christina 200  Arnold Walter 200   Braun Daniela 200
 Christina Almert  Walter Arnold  Daniela Braun
 Buhl Martin 200  Finger Klaus 200  Forster Johanna 200
 Martin Buhl  Klaus Finger  Johanna Forster
Gangl Christian 200 Haarer Dieter 200 Ikker-Spiecker Cornelia 200
Christian Gangl Dieter Haarer Dr. Cornelia Ikker-Spiecker
Jaeckle Martin 200 Kindler Andreas 200 Luetzner Wolfgang 200
Prof. Dr. Martin Jäckle Andreas Kindler Wolfgang Lützner
Luginsland Karl-Heinz 200 Miller Wolfgang 200 Moritz-Rahn Gabriele 200
Karl-Heinz Luginsland Dr. Wolfgang Miller Dr. gabriele Moritz-Rahn
Nemeth Paul 200 Prokop Axel 200 Rott Thomas 200
Paul Nemeth Prof. Dr. med. Axel Prokop Thomas Rott
Unger Claus 200 Voehringer Bernd 200 Vonderheid Ulrich 200
Claus Unger Dr. Bernd Vöhringer Dr. Ulrich Vonderheid

 Die wichtigsten kreispolitischen Aussagen:

Was wir vor der Wahl gesagt haben, sind grundsätzlich nach der Wahl unsere politischen Ziele für die nächsten 5 Jahre . Wir handeln nach dem Motto:  

Wir setzen nach der Wahl das um, was wir vor der Wahl gesagt haben.

 

In den vergangenen fünf Jahren hat die CDU-Fraktion die gute Weiterentwicklung unseres Landkreises maßgeblich geprägt. Mit erheblichen Investitionen in die Bildungseinrichtungen, den Öffentlichen Personennahverkehr, den Ausbau des Straßennetzes und in unsere Krankenhäuser nimmt der Landkreis Böblingen in der Region Stuttgart eine Spitzenstellung ein. Durch ein vorbildliches Angebot im sozialen Bereich – ob ambulant oder stationär – wird dafür gesorgt, dass das soziale Netz weiterhin trägt. Der Landkreis Böblingen ist bestens aufgestellt und für die Herausforderungen der kommenden Jahre gut gerüstet. In Zeiten der Finanz- und Wirtschaftskrise ist es unser Ziel, das Erreichte zu bewahren und mit einer zukunftsorientierten Finanzpolitik unseren Kreis Böblingen weiterzuentwickeln. Mit der raschen Umsetzung des Konjunkturprogramms wollen wir Arbeitsplätze sichern und neue Arbeitsplätze schaffen.

1. Wir investieren in die Bildung unserer Kinder.

Die Berufsschulen im Kreis Böblingen sind auf dem neuesten Stand.

  • Wir fordern die Weiterentwicklung der Akademie für Datenverarbeitung zu einer Fachhochschule.
  • Wir unterstützen das lebenslange Lernen in angebotsstarken Volkshochschulen.
  • Wir wollen den Übergang von der Schule in den Beruf verbessern. Wir brauchen gute Sonderschulen, um Kinder und Jugendliche mit Problemen zu fördern.

2. Der Mensch steht im Mittelpunkt unserer Sozialpolitik.

Das soziale Netz muss erhalten, Familien mit Kindern müssen gestärkt werden.

  • Wir fordern den bedarfsgerechten Ausbau der Kindertagesbetreuung, damit Familie und Beruf noch besser vereinbar sind.
  • Wir wollen, dass Kinder und Jugendliche eigenverantwortliche und gemeinschaftsfähige Persönlichkeiten werden.
  • Wir setzen uns dafür ein, dass pflegebedürftige Menschen so lange als möglich zuhause betreut werden können.
  • Wir unterstützen die Integration von Menschen mit Behinderungen durch ambulante und stationäre Hilfen.


3. Unsere Krankenhäuser: Hohe Qualität und gute Versorgung im ganzen Kreis.

  • Alle vier Krankenhausstandorte sind uns gleich wichtig. Deshalb wollen wir unsere Krankenhäuser in Böblingen, Herrenberg, Leonberg und Sindelfingen mit weiteren Investitionen erhalten und stärken.
  • Eine bedarfsgerechte medizinische und pflegerische Versorgung der Patienten ist uns sehr wichtig!

4. Zukunftsorientierte Verkehrspolitik für den Kreis Böblingen.

Ein gut ausgebautes und umweltfreundliches Verkehrssystem ist ein wichtiger Standortfaktor.               

Wir setzen uns ein                      

  • für die zügige Fertigstellung der S 60 Böblingen – Sindelfingen – Magstadt – Renningen.
  • für die Verlängerung der S-Bahn von Weil der Stadt nach Calw.
  • für den weiteren Ausbau der Schönbuchbahn und der Ammertalbahn.
  • für den Erhalt der Strohgäubahn bis Weissach.
  • für den Ausbau der Gäubahn von Stuttgart nach Zürich.
  • für die Weiterentwicklung familienfreundlicher Fahrpreise.


Ein leistungsfähiges Straßennetz stärkt den Wirtschaftsstandort Kreis Böblingen.

Wir unterstützen

  • den raschen Ausbau der A 81 zwischen Stuttgart-Vaihingen und Gärtringen.
  • die Überdeckelung der Autobahn zwischen Sindelfingen und Böblingen mit vorgelagerten Lärmschutzgalerien.
  • den zügigen Weiterbau der B 464 von Holzgerlingen – Böblingen – Sindelfingen – Magstadt nach Renningen.
  • die Umsetzung der Verkehrskonzeption Sindelfingen – Böblingen-Ost, mit der Ertüchtigung der K 1057 nach Schönaich. 

5. Moderner Umweltschutz – Bewahrung der Schöpfung ist für uns ein hohes Gut.

  • Umweltpolitik ist Politik für die Zukunft.Unsere Kinder tragen die Folgen der Entscheidungen, die wir heute treffen.
  • Wir halten es für wichtig, dass im Kreis Böblingen Energie gespart wird und erneuerbare Energien eingesetzt werden.

6. Unsere Abfallwirtschaft ist ein Beitrag zum aktiven Umweltschutz.

Wir setzen uns ein

  • für günstige Müllgebühren.
  • für eine Verbesserung der Dienstleistungen in den Wertstoffhöfen.
  • für eine Reduzierung des CO2-Ausstoßes durch die Strom- und Wärmegewinnung beim Restmüllheizkraftwerk.

7. Die Neuverschuldung ist gestoppt.

  • Die CDU-Fraktion steht für eine zukunftsorientierte Finanzpolitik.
  • Wir fordern den weiteren Abbau der Schulden.
  • Wir wollen Vorsorge treffen für künftige Haushalte.

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 vertreten durch den Vorsitzenden Joachim Oehler

 Inhaltlich Verantwortlicher ist Joachim Oehler

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71263 Weil der Stadt - Merklingen

Telefon: 07033-694153

E-Mail: joachim.oehler(at)cdu-weilderstadt.de

 

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(3) Selbstverständlich können Sie der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten für Zwecke der Werbung und Datenanalyse jederzeit widersprechen. Über Ihren Werbewiderspruch können Sie uns unter folgenden Kontaktdaten informieren: Christlich Demokratische Union Deutschlands - Stadtverband Weil der Stadt vertreten durch den Vorsitzenden Joachim Oehler, Remsweg 17, 71263 Weil der Stadt - Merklingen, E-Mail: joachim.oehler(at)cdu-weilderstadt.de.

Wir freuen uns auf Anregungen, Kritik und Fragen von Ihnen!

 

Vorsitzender der CDU Weil der Stadt

Joachim Oehler

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